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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Auszeichnung: Osternburger bleiben „starke Schule“

21.02.2017

Osternburg /Hannover Schöne Bestätigung: Die Oberschule Osternburg ist am Montag in Hannover erneut als „starke Schule“ ausgezeichnet worden. Beim gleichnamigen Wettbewerb, der alle zwei Jahre von der Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutschen Bank Stiftung veranstaltet wird, hatte die Oldenburger Schule 2015 auf Landesebene Platz 8 erreicht. Diesmal landeten die Osternburger auf Rang 10. Insgesamt hatten sich rund 500 Schulen als „beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“, beworben. „Wir waren die einzige Schule, die sich zum zweiten Mal unter den Top 10 platzieren konnte. Die anderen Ausgezeichneten waren neu dabei. Das ist ein Beleg dafür, dass unser Konzept langfristig greift“, freute sich Schulleiter Sven Winkler.

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) übergab Winkler und Schülersprecherin Aylin Karakurt eine Urkunde und ein Türschild. „Unser Anliegen ist es, gute Schulen zu stärken und dafür zu sorgen, dass sich ihre ausgezeichneten Konzepte weiter verbreiten. Die Preisträger nehmen eine Leuchtturm-Funktion in der Schullandschaft ein“, sagte John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, stellvertretend für die Projektpartner.

„Für uns bedeutet die Auszeichnung, dass die Arbeit des Kollegiums Wertschätzung findet“, so Winkler. Der Osternburger Delegation gehörten außerdem Fachlehrer Wolfram Müller, die Schulvorstandsmitglieder Nicole Stamm und Murat Karakurt, sowie Noah Boiting und Sabar Suleimann von der Schülergenossenschaft „Fuchsbau“ an.

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Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten. Mit einem außerschulischen Lernorte-Netz erleichtert die Oberschule Osternburg ihren Schützlingen den Einstieg in die berufliche Ausbildung. Zudem gibt es eine enge Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen, den Kammern und der Uni. Kompetenzanalysen sorgen schon im 7. und 8. Jahrgang für Orientierung. Damit gilt die OBS Osternburg als Vorbild: „Wir haben pro Jahr vier bis fünf Schulen zu Gast, die sich bei uns informieren“, so Winkler.

Auch das Kultusministerium sieht die Osternburger als mustergültige Adresse an: Wegen ihrer wegweisenden Konzepte wurden sie als einzige Oberschule neben 20 Gymnasien und Gesamtschulen ins Boot geholt, um ein Netzwerk zur Berufs- und Studienorientierung zu bilden.

Und die nächste Auszeichnung folgt: Ihre Schülerfirma „Eco-Cubes“ darf die Oberschule an diesem Dienstag und Mittwoch auf der 8. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin als innovatives Projekt vorstellen.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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