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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

NWZ-AKTION: Schlechte Sicht in scharfer Rechtskurve

23.08.2006

OLDENBURG Wieder haben Bürger Gefahrenpunkte gemeldet. Sie machen auch Verbesserungsvorschläge.

Von Susanne Gloger OLDENBURG - Jeden Tag treffen neue Hinweise für die NWZ-Aktion „Sicherer Schulweg“ ein. Bürger weisen auf Gefahrenstellen im Straßenverkehr hin. Ein besonders kritischer Punkt ist laut Bernt Walljes die Querung der Ekernstraße im Bereich der Einmündung Dr.-Erich-Dannemann-Straße. Durch die aus Richtung Etzhorn unübersichtliche scharfe Rechtskurve und die dort durch Bäume eingeschränkten Sichtverhältnisse sei ein Überqueren sehr gefährlich. Das gelte für Autofahrer (50 Stundenkilometer sind hier erlaubt) ebenso wie für Fußgänger. Bernt Walljes glaubt, die Situation könne nur durch eine Druckampel bzw. durch das Fällen einiger Bäume entschärft werden. Einige Eltern hätten das schon Ratspolitikern vorgeschlagen, seien aber abgeblitzt. „Ich bin auch gerne bereit, eine Unterschriftenaktion zu starten“, sagt der besorgte Bürger.

Kritisch findet Alexandra Warns die Situation für Schulkinder der Grundschule Babenend. Der höher gelegte Fußgängerüberweg an der Autobahn sei schlecht ausgeleuchtet. Zudem behinderten der Bewuchs unten an den Bäumen und das hohe Gras die Sicht der Autofahrer auf den Überweg. Laternen müssten her, und die Grünanlagen müssten besser gepflegt werden, so die Oldenburgerin.

Oliver Franz wünscht, dass die Sperrpfosten am Durchgang von der Friedrich-Christoph-Dahlmann-Straße zur Walther-Diekmann-Straße wieder aufgestellt werden. Die Pfosten seien während der Bauphase der Häuser (1990 bis 1992) entfernt worden, um den Baufahrzeugen eine einfache Zufahrt zu den Grundstücken an der Friedrich-Christoph-Dahlmann-Straße zu ermöglichen. „Es wurde wohl vergessen, sie wieder aufzubauen“, vermutet der Oldenburger. Auch ein Sackgassenschild an der Einfahrt zur Hans-Fleischer-Straße stehe heute noch dort, da die Sperrung ursprünglich nach Abschluss der Bauarbeiten wieder aufgebaut werden sollte. „Spätestens jetzt, nach Abschluss der Sanierung der Bahnhofsallee, besteht kein Grund mehr, die Durchfahrt weiter offen zu halten“, meint Franz. Eine Sperrung würde den Gefahrenpunkt Dwaschweg/Friedrich-Christoph-Dahlmann-Straße entzerren. „Hier ergeben sich brenzlige Situationen zwischen Radfahrern und Autos.“

Möchten auch Sie Hinweise für die NWZ-Aktion „Sicherer Schulweg“ geben, dann können Sie das per Brief an die NWZ-Stadtredaktion, Peterstraße 28-34, 26121 Oldenburg, per Fax unter 99 88-21 09 oder per E-Mail unter red.oldenburg@nordwest-zeitung.de.

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