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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Seminartag: Schüler lernen Israel kennen

31.01.2013

Oldenburg Der Blick der Schüler geht vor allem nach vorn: „Uns geht es um das heutige Israel“, sagt Onno Winters vom Alten Gymnasium. Winters ist einer von 150 Oberstufenschülern der Oldenburger Gymnasien und Gesamtschulen, die sich am Dienstag am Israeltag im PFL beteiligt haben. Mit seinem Kurs „Seminarfach Israel“ fährt der 17-Jährige im Herbst für zwei Wochen nach Israel. Er sagt: „Uns geht es um die Zukunft der Deutsch-Israelischen Beziehungen, dabei sehen wir auch die Vergangenheit.“ Mitschülerin Kea Kleihauer ergänzt: „Es ist heute wichtig, viel über andere Länder zu wissen. Wir wollen Israel kennen lernen und seine vielen Facetten. Mich interessiert auch: Wie sehen die Israelis uns heute? Wir selbst versuchen, das objektiv zu sehen und uns eine Meinung zu bilden.“ Dazu haben die Schüler auch eine Podiumsdiskussion vorbereitet.

Das Motto des Tages lautet: „Israel – anders kennen lernen“. Eingeladen haben die Deutsch-Israelische Gesellschaft Oldenburg, die Stadt und die israelische Botschaft. Die Schirmherrschaft haben der Kultusminister und der Oberbürgermeister. Gerd Schwandner, der im Oktober wieder in Israel sein wird, nahm bis zum Mittag an den Seminaren teil. Für ihn gehört Mateh Asher „zu den wichtigsten internationalen Beziehungen, die wir haben“. Den Jugendlichen riet er: „Man muss als junger Mensch hinaus in die Welt – und unbedingt auch nach Israel.“ Der Israeltag sei geeignet, „Lust zu machen darauf“.

Pastor i.R. Dieter Qualmann und der ehemalige AGO-Lehrer Dr. Karl-Josef Burkard von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft haben sich für den Tag stark gemacht. Qualmann sagt: „Wir wollen hinweisen auf die politische Wirksamkeit und Bedeutung des Staates Israel – bei aller Kritik. Und wir schauen: Wie differenziert pluralistisch ist die Gesellschaft?“

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Tal Gat von der Botschaft des Staates Israel in Berlin sagte: „Wir brauchen den Dialog auch auf gesellschaftlicher Ebene. Ohne diesen Dialog haben wir keine Zukunft.“

In Seminaren berichteten Israel-Experten über High-Tech-Industrie und Existenzgründungs-Kultur, über die vielen Seiten der Gesellschaft und die aktive Partizipation. In der Synagoge erzählte Rabbiner Jona Simon, der in der Elternzeit seine Frau hier in der Jüdischen Gemeinde vertritt, über die Religionen in Israel, ihre Verteilung und ihr Zusammenleben, das auch zwischen orthodoxen und weltlichen Juden durchaus konfliktträchtig ist.

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Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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