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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Klassentreffen: Schulzeit verbindet noch immer

19.09.2013

Dobbenviertel /Kreyenbrück Vor Jahrzehnten haben sie gemeinsam die Schulbank gedrückt. Der Kontakt der Ehemaligen ist auch danach nie abgerissen, wie erneut zwei Beispiele zeigen.

Cäcilienschule

Als Organisationsteam haben sie sich längst bewährt: Auch bei der Vorbereitung des jüngsten Abiturjahrgangstreffens hatten Gerd Wiechmann, Antje Sternagel, Doris Schröder und Martina Heyen wieder viel Spaß. Sie gehören zum Abiturjahrgang 1983 der Cäcilienschule. Mit ihren früheren Mitschülerinnen und Mitschülern feierten sie nun den runden Geburtstag: 30 Jahre nach dem Abi.

Der Jahrgang 1983 war ein besonderer. Denn er war der erste, der aus dem bisherigen reinen Mädchengymnasium eine gemischte Schule machte. „Die Koedukation war seinerzeit nicht bei allen beliebt, aber wir haben gezeigt, dass es miteinander funktioniert“, erzählt Martina Heyen. Zunächst besuchten nur sehr wenige Jungen die Cäcilienschule. Heyen: „In meiner Klasse waren es 27 Mädchen und fünf Jungen.“ Doch bis zum Abitur hin sei das Verhältnis deutlich ausgeglichener gewesen.

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„Dass die Klassengemeinschaft und später in der Oberstufe die Jahrgangsgemeinschaft gut war, merkt man wohl auch daran, dass auch nach 30 Jahren mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler zum Treffen gekommen sind und sich die anderen zumeist mit großem Bedauern aus beruflichen oder privaten Gründen abgemeldet haben“, sagt die Organisatorin.

Gemeinsam verbrachten die Ehemaligen einen schönen Nachmittag und Abend miteinander. Sie trafen sich im Hotel Bavaria, das Mitschüler Thomas Mühlau führt. Nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus den Niederlanden waren Ehemalige angereist. „Diejenigen, die es noch weiter in die Welt verschlagen hat, waren aber in Gedanken und per Mail bei uns“, berichtet Martina Heyen. Man erzählte sich alte Geschichten, lachte über Fotos aus der Vergangenheit und brachte sich gegenseitig auf den aktuellen Stand der persönlichen Entwicklung.

Volksschule Kreyenbrück

Gut 54 Jahre nach ihrer Schulentlassung kamen 13 Ehemalige der früheren evangelischen Volksschule Kreyenbrück wieder einmal in Oldenburg zusammen, um die Erinnerungen an die Schulzeit wachzuhalten und sich über Neuigkeiten auszutauschen. Organisatorin Renate Gräbel (geb. Schimmelpfennig) begrüßte neben Ehemaligen aus Oldenburg und Umgebung auch Mitschüler, die jetzt im bayerischen Unterföhring, in Berlin, Gifhorn und Rees am Niederrhein leben.

Schon an der Kaffeetafel wurden viele Geschichten rund um die damalige Schule zum Besten gegeben. Anschließend unternahm die Gruppe eine Stadtrundfahrt durch Oldenburg. Die gut zweistündige Entdeckungstour unter sachkundiger Leitung von Gerhard Kindl führte zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt – frei nach dem Motto „Oldenburg im Wandel“.

Der Abschluss der Fahrt musste selbstverständlich auf das Gelände der ehemaligen Hindenburg-Kaserne an der Cloppenburger Straße führen. „Denn dort war einst nicht nur die Schule untergebracht, viele Ehemalige wohnten auch über viele Jahre in der alten Kaserne“, erzählt Renate Gräbel. Im Bümmersteder Krug genossen die Ehemaligen dann ihr Abendessen und sie blieben noch viele Stunden zusammen, um beim Klönen die alten Zeiten Revue passieren zu lassen.

Mittelschule Margaretenstraße

Ein Wiedersehen mit seinen Mitschülern des Abgangsjahrgangs 1967 der früheren Mittelschule Margaretenstraße (jetzt Paulusschule) plant Henning Lehmann. Die meisten der 32 Klassenkameraden hat er gefunden. Es fehlen nur noch die aktuellen Adresse von Hermann Pietschmann und Jürgen Müller. Wer helfen kann, melde sich unter Tel. 0 47 06/93 15 70 oder per E-Mail an japan1900@t-online.de.

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