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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Spenden und Technik-Treff

30.11.2011
NWZonline.de NWZonline 2015-07-31T09:36:33Z 280 158

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Spenden und Technik-Treff

Unterstützung für das Streitschlichterprojekt der Grundschule Kreyenbrück: Gabriele Mesch und Ramona Wilken-Johannes von der Landessparkasse zu Oldenburg übergaben dem Projekt jetzt einen Spendenscheck über 2400 Euro. Mit dem Geld wird der Streitschlichterraum eingerichtet sowie Ausbildungsmaterial beschafft. Zu Beginn des Schuljahres haben vier Kinder aus den vierten Klassen ihre Arbeit als Streitschlichter an der Schule aufnehmen können. Sie haben eine einjährige Ausbildung in der wöchentlich stattfindenden Streitschlichter-Arbeitsgemeinschaft (AG) absolviert, die von Lehrerin Waltraud Hoyndorff geleitet wird. Die Streitschlichter bieten umschichtig in den Unterrichtspausen ihren Mitschülern Hilfe bei der Bewältigung von Konflikten an. Sie treten als Vermittler zwischen streitenden Parteien auf. Dafür steht ihnen seit einiger Zeit ein separater Streitschlichterraum zur Verfügung.

Kreativ-Treffpunkt

Der junge Verein „Kreativität trifft Technik“ hat im Bahnhofsviertel (Bleicherstraße 10) unter dem Namen „Beta-Space“ einen Treffpunkt für kreative Bastler und Technikbegeisterte eröffnet. Damit hat Oldenburg als erste Stadt im Nordwesten einen sogenannten „Hackspace“. Das sind offene Räume für Menschen, die an Technologie, Wissenschaft und digitaler Kultur interessiert sind. Hier können sie gemeinsam an Projekten arbeiten oder Workshops und Vorträge veranstalten. Mitte des Jahres haben sich etwa 30 Oldenburger zum gemeinnützigen Verein Kreativität trifft Technik mit dem Ziel zusammengeschlossen, einen Treffpunkt zum Austausch von technikaffinen und kreativschaffenden Menschen aufzubauen. Damit möchte der Verein zu einem Inkubator für neue kreative technische Projekte in der ganzen Region werden. Darüber hinaus sollen aktuelle wissenschaftliche, technische und soziale Themen aktiv in die breite Öffentlichkeit getragen werden.

 ?zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/TV

Spenden an BTB

Gleich zwei Spenden für den Wiederaufbau des abgebrannten Sport- und Freizeitzentrums des BTB: Der Verein erhielt dieser Tage 2000 Euro vom Volkswagen-Zentrum Oldenburg und 1502,53 Euro von der Fleischerei Meerpohl. Für das Volkswagen-Zentrum übergaben Geschäftsführer Bernd Weber und Gerd Lehmkuhl vom Außendienst Nutzfahrzeuge die Spende an den BTB-Vizevorsitzenden Jürgen Carsten. Bei Meerpohl an der Alexanderstraße übergab Sabine Meerpohl die Summe an Geschäftsführerin Inge Tschorn-Werner und Sportlehrerin Tamara Clausen. Das BTB- Sportzentrum an der Alexanderstraße war am 21. Juli ausgebrannt.

Einsatz für Straßenkinder

Einen großen Erfolg konnten die Sechstklässler der IGS Helene-Lange-Schule verbuchen: Bei ihrer Aktion für Straßenkinder in aller Welt sammelten die Schüler 2200 Euro in der Innenstadt, die sie nun in der Schulbibliothek an Martina Wandelt von „terre des hommes“ übergeben haben. „Ich finde es ganz, ganz toll, dass ihr dafür zwei Vormittage in der Stadt verbracht und euch so stark engagiert habt“, bedankte sich die Aktivistin der Kinderhilfsorganisation. Die Oldenburgerin brachte auch noch einmal Beispiele für das Leben von Kindern unter anderem in Indien, „die Teppiche knüpfen, die das den ganzen Tag machen und wie Sklaven gehalten werden“. Das Geld, das die Passanten gespendet haben, könnte in das Twilight-Projekt von „terre des hommes“ in Johannesburg fließen, wo Straßenjungen eine Dusche, eine warme Mahlzeit und, wenn sie dazu bereit sind, auch die Chance auf einen Neuanfang geboten wird. 60 Kinder werden dort zurzeit beherbergt.

Bereits zum dritten Mal hat sich die IGS Helene-Lange-Schule mit ihrem aktuellen 6. Jahrgang an der „terre des hommes“-Aktion „Sichtwechsel“ beteiligt. Die Schüler hatten sich mit den Kinderrechten, der UN-Kinderrechtskonvention und den Lebensbedingungen vieler Kinder in der Welt beschäftigt und dann in zwei Gruppen an zwei Tagen zahlreiche Straßenkinder-Arbeiten in der Innenstadt verrichtet, Musik gemacht, Schuhe geputzt, Kleinkunst dargeboten, Windlichter, Holundertee und selbst gebackene Kekse verkauft, informiert und Spenden gesammelt. Lehrer Hermann Schepers: „Das Straßenkinder-Projekt ist so gut und überzeugend, das machen wir wohl auch mit den nächsten Sechstklässlern.“

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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