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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Klassentreffen: Sportskanonen von der Mittelschule

22.11.2016

Oldenburg Bei den Klassentreffen werden schnell Erinnerungen an alte Zeiten wach. Bei vielen liegt der letzte Schultag Jahrzehnte zurück.

10c, Mittelschule auf dem Ehnern

Ein Klassentreffen 50 Jahre nach der Schulentlassung – das ist schon etwas Besonderes. Das finden Sigrid Wittjen und Jürgen Ahrens auch, und deshalb haben sie sich zum Klassentreffen am Freitag, 25. November, auch etwas Besonderes einfallen lassen.

Die beiden Ehemaligen aus der Klasse 10c von der Mittelschule auf dem Ehnern haben ein kleines Buch herausgebracht, in dem Bilder vergangener Treffen, aber auch historische Aufnahmen aus der gemeinsamen Schulzeit zu sehen sind. Angereichert wird das Ganze mit Auszügen aus alten Arbeitsheften oder der Schülerzeitung „Wir und unsere Welt – Schülerzeitung der Stadtoldenburger Realschulen“.

In besonderer Erinnerung geblieben sind Ahrens die sportlichen Wettkämpfe zwischen den Realschulen aus Osnabrück, Arnheim, Groningen und Oldenburg. „Wir haben immer gewonnen“, freut sich Ahrens auch heute noch über die sportlichen Erfolge. Kein Wunder, zur Mannschaft gehörte auch die Schwimmerin Uta Frommater, die 1968 eine olympische Bronzemedaille mit der Lagenstaffel in Mexiko gewann. Doch auch Ahrens selbst als Kugelstoßer oder Wilfried Wulfers, der die 100 Meter als 17-Jähriger in 10,7 Sekunden lief, gehörten zum Team. Sein blaues Sportshirt mit weißen Rändern besitzt Ahrens noch heute, genauso wie Arbeitshefte und einige Ausgaben der Schülerzeitungen. Was noch fehlt in seiner Sammlung sind Plakate von den AOSV-Tanzfestivals. AOSV steht für Allgemeine Oldenburger Schülermitverwaltung.

Zum Treffen 50 Jahre nach der Schulentlassung kommen am Freitag 22 der ehemals 31 Schülerinnen und Schüler. Treffpunkt ist der Waffenplatz, von wo aus es ins Café Klinge geht, von dort zieht die Gruppe weiter zum Weihnachtsmarkt, um den Tag später im Havana am Pferdemarkt ausklingen zu lassen.

Cäcilienschule 1974

33 Absolventinnen des Abiturjahrganges 1974 der Cäcilienschule staunten nach einem Auftakt im Art Café im Janssen-Museum auf dem von Gaby Friesen geführten Stadtrundgang zunächst über die Veränderungen der Stadt in den vergangenen 40 Jahren. Dann sorgte nach einem Buffet im Restaurant Bootshaus eine Präsentation für Heiterkeit und ließ so manche Erinnerung insbesondere an Ereignisse auf Schulfahrten wieder aufleben. Ehemalige Lehrkräfte und ihr Unterrichtsstil waren Gegenstand freudiger, wie auch manchmal schmerzvoller Erinnerungen.

Obwohl der Zahn der Zeit auch am Äußeren der „Cäcis“ genagt hatte, stellten sie augenzwinkernd fest, dass die individuellen Eigenarten der Einzelnen immer noch so sichtbar waren wie früher. Während die Mehrzahl noch in der letzten Phase ihrer Berufstätigkeit steht, können sich einige schon über den frühen Beginn ihres Ruhestandes und dem daraus erwachsenden Gewinn an Zeit für neue persönliche Ziele freuen. Es kam die Idee auf, das 45. Abiturjubiläum auf einer Fahrt zum Frauenfasching nach Mainz, dem Wohnort einer Mitschülerin, zu begehen.

Akademie der Genossenschaft

Zum 25. Mal trafen sich 19 Frauen und Männer, von ehemals 28 Schülerinnen und Schülern der früheren Raiffeisenschule, in den modernen Räumen der heutigen Genossenschaftsakademie in Rastede zu einem Klassentreffen, das Manfred Indorf (Oldenburg) nach mehr als fünf Jahren erneut organisiert hatte. Vor 50 Jahren hatten alle Anwesenden hier ihren Abschluss als Bankkauffrauen und -männer bestanden und waren dann erfolgreich in ihr Berufsleben gestartet, einige mit beachtlicher Karriere. Reinhard Schoon, Johann Jeurink und Heiko Windels schafften es bis zum Bank-Vorstandsmitglied, Reinhard Schoon war zudem Vorsitzender des Genossenschaftsverbandes und Irmgard Vogelsang war eine Zeit lang Landtagsabgeordnete. Für zwei Teilnehmer wurde aus der gemeinsamen Schulzeit der Bund fürs Leben. Zunächst führte der Leiter der Akademie Dr. Gerhard Kroon die Ehemaligen durch die vielfach ausgebaute genossenschaftliche Bildungseinrichtung und informierte über das heutige Bildungsprogramm. Dann aber erinnerten sich die Ehemaligen an die damaligen Kurstreffen, an die Dozenten und an viele Erlebnisse und Scherze, die unvergessen blieben. Bei einem Abendessen im Zollhaus Kleibrok und nachfolgendem Beisammensein dauerte das Treffen bis in die späte Nacht. Es soll in zwei Jahren wiederholt werden.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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