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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Spezial Zur Schulwahl In Oldenburg: Wie geht’s weiter nach der vierten Klasse?

24.01.2017

Oldenburg Die Gymnasien in Oldenburg stellen die beliebteste Schulform dar. Ihre starke Position haben sie im aktuellen Schuljahr 2016/2017 – gemessen an den Anmeldungen der Fünftklässler für die Schulen in städtischer Trägerschaft – weiter ausgebaut. Mit einem Anteil von 48,2 Prozent (631 Schüler) rangieren die Gymnasien in der Gunst ganz oben.

SPEZIAL: Überblick über alle weiterführenden Schulen in Oldenburg

In der Beliebtheitsskala weiter ganz oben stand das Gymnasium Eversten mit 138 Anmeldungen, aufgenommen wurden letztlich sogar 140 Fünftklässler. Zusammen mit dem NGO ist es im 5. Jahrgang das einzige fünfzügige Gymnasium in der Stadt. Am Alten Gymnasium war der Start-Jahrgang im Schuljahr 2016/2017 erstmals vierzügig.

Alle Gymnasien können mit starken Argumenten für sich werben:

Altes Gymnasium

„Geprägt durch eine mehr als 440 Jahre alte Geschichte, weist das Alte Gymnasium eine einzigartige Verbindung von Tradition und innovativem Denken auf, wobei wir uns drei Profillinien „ ,Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft’ verschrieben haben“, betont Schulleiter Frank Marschhausen. Ziel der Schulgemeinschaft sei es, die Fantasie und die intellektuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern. „Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, ihr Potenzial für das Leben in einer multioptionalen Gesellschaft auszuschöpfen, und wir möchten dazu beitragen, dass sie die Zukunft, die sie sich erträumen, realisieren können“, sagt Marschhausen.

Cäcilienschule

„Unser grün-großer Dobben-Pausenhof, die Aula als prägender Gemeinschaftsort, die Cäciteria als modellhafter Schülerraum, sowie unser gesamtes Lernen unter nur einem Dach durch den Verzicht auf Außenstellen ermöglichen hier eine jahrgangsübergreifende familiäre Atmosphäre, die anstrebt, dass Kinder gern zur Schule gehen und Eltern ihre Kinder morgens mit einem guten Gefühl zur Schule verabschieden“, erklärt Schulleiter Franz Held. Diese Atmosphäre ermögliche besondere Leistungen, die an der Cäci im Schulmotto „Lernen und Zeit für mehr“ im hohen Maße mit gymnasialen Zusatzangeboten gefordert werden.

Held fasst seinen Ansatz so zusammen: „Wenn schon Schule, dann richtig !“

Gymnasium Eversten

„Das GEO ist ein Gymnasium im Grünen mit viel Platz und zahlreichen Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung von Talenten und Begabungen. Der Pflichtunterricht endet um 13.15 Uhr und wird durch das offene Ganztagsangebot sowie durch rund 40 freiwillige Arbeitsgemeinschaften aus den Bereichen Sport, Musik, Naturwissenschaften, Informatik, Kunst und Theater und vielem mehr am Nachmittag ergänzt. Morgens wird gemeinsam gelernt, dafür gibt es am Nachmittag Zeit und Raum für individuelle Entwicklung. „Die Pädagogik ist uns wichtig. Das unterstreichen wir durch ein breites Präventionsprogramm sowie durch Klassenlehrerteams, die eine Stunde pro Woche gemeinsam eine Klassenlehrerstunde in ihrer Klasse haben“, erläutert Schulleiter Andreas Jacob.

Herbartgymnasium

„Haltung entwickeln – Gemeinschaft erleben – Offenheit pflegen“ lautet die Maxime am HGO. „Wir sind davon überzeugt, dass erfolgreicher Wissens- und Kompetenzerwerb einhergehen muss mit der Entwicklung einer stabilen und individuellen Persönlichkeit. Wir praktizieren eine „Kultur des Hinschauens. Wir verfolgen klare Erziehungsprinzipien, die wir gemeinsam mit den Eltern vermitteln, und geben den Schülerinnen und Schülern Raum, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und demokratische Werte einzuüben“, sagt Schulleiter Günter Tillmann. „Wir eröffnen den Schülern die Möglichkeit, vielfältige Profilelemente unserer Schule miteinander zu kombinieren, so dass jeder gemäß seinen Begabungen und Neigungen gefordert und gefördert wird. Wir leben Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen.“

Neues Gymnasium

Das NGO bietet durchgängig bilingualen Unterricht von Jahrgang 5 bis 10 sowie Bläserklassen (5/6). „Da uns die Entwicklung der einzelnen Schüler am Herzen liegt, gilt ein besonderes Augenmerk dem Wechsel von der Grundschule zum Gymnasium“, betont Schulleiterin Katrin Wutschke. Fachunterricht wird darum ungekürzt nach Stundentafel 1 gegeben, bereits in den beiden Eingangsjahrgängen erfolgt durch konsequent fachübergreifenden Unterricht in den Fächern Biologie, Chemie und Physik eine verstärkte naturwissenschaftliche Förderung. Das NGO bildet in der Einführungsphase (Jahrgang 10/ab 2018 Jg. 11) eine Klasse speziell für Schülerinnen und Schüler, die ihren erweiterten Sekundarabschluss I in anderen Schulformen erhalten haben und ihr Abi an einem Regelgymnasium absolvieren möchten. Als neue Fremdsprache können diese Schüler Niederländisch wählen.

Liebfrauenschule

Die Liebfrauenschule ist ein Gymnasium für Mädchen und Jungen in der Trägerschaft der Schulstiftung St. Benedikt, einer Stiftung des Offizialates in Vechta. Das Leitbild, das sich die Liebfrauenschule im Jahr 2006 gegeben hat, lautet: Begabung entfalten, Christsein leben, Zukunft gestalten. In den drei 5. Klassen sind die Plätze je zur Hälfte von Kindern aus der Stadt und dem Umland belegt.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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