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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Beim Feiern soll es Feierabend geben

16.11.2010

„Sperrstunde bald nicht mehr freiwillig“ (Ð vom 10. November)

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als alle Lokalitäten werktags um 1.00 Uhr schließen mussten. Nur an den Wochenenden war um 3.00 Uhr Sperrstunde. Ausnahmen gab es nur für wenige Barbetriebe, die bis 5.00 Uhr geöffnet hatten.

Alle konnten mit dieser Regelung leben. Auch die Wirte kamen auf ihre Kosten, denn die Gäste kamen nicht erst um 23.00 Uhr oder später, sondern meist vor 20.00 Uhr, weil Musik- und Tanzveranstaltungen um 20.00 Uhr begannen und man einen guten Platz haben wollte.

Es sollte meiner Meinung nach eine generelle, nicht freiwillige Sperrstunde geben. Alle Kneipen, Diskotheken und Bars usw. sollten spätestens um 5.00 Uhr schließen.

Wer die Verhältnisse in der Stadt Oldenburg kennt, und nicht nur dort, weiß, dass alles, was sich nach 5.00 Uhr in den Städten abspielt, mit Amüsement nichts mehr zu tun hat.

Den Geschäftsleuten schreibt man ja auch vor, wann sie ihre Läden zu schließen haben, zwar aus anderen Gründen, warum also nicht auch den Wirten?

Werner Birken, Wiefelstede

Mein Unverständnis und meine Gedanken zum Verhalten der uneinsichtigen Gastwirte Oldenburgs will ich hier mal nicht ausbreiten.

Ich bin sehr dafür, dass die Sperrstunde für alle innerhalb des Autobahnringes per Verordnung kommt – sobald wie möglich.

Wolfgang Schuldei, Oldenburg

Meines Erachtens würde eine Sperrstunde ab 2.00 Uhr richtig sein. Bis dahin kann sich jeder betrinken und danach ins Bett gehen. Außerdem ist es auch zu Hause möglich, in geselliger Runde zu feiern. Der Innenstadt täte eine solche Regelung gut, nicht nur der Ruhe wegen.

Helmut Gutzat, Oldenburg

Es geht bei dieser Umfrage doch wohl ausschließlich um die Lokale in der Innenstadt (Wallstraße), oder nicht?

Eigentlich ist es mir egal, ob und wann diese Lokale öffnen oder schließen, da ich sie nicht besuche (64 Jahre und Rentner). Ich finde es aber schön, dass die NWZ  immer so „wichtige“ Meinungsumfragen macht, trifft sie doch damit nur einen geringen Teil unserer Bürger.

Meinetwegen können die Lokale rund um die Uhr geöffnet sein, die Tankstellen sind es doch zum Beispiel auch (allerdings wird dort nachts kein Alkohol verkauft, sondern nur Treibstoff u. ä.), also bleibt nur das Lokal zum Trinken. Außerdem ist es doch kleinlich, wegen zwei Stunden mehr so einen verwaltungstechnischen (Oberbürgermeister und Ordnungsdezernentin) Aufwand zu betreiben. Das Argument der Polizei, die Straftaten seien deswegen (freiwillige Sperrstunde) zurückgegangen, ist doch wohl mehr als fragwürdig.

Oder man ordnet die Sperrstunde nur für das Wochenende an (Freitag, Samstag und Sonntag), damit die Polizei weniger Einsätze hat.

Früher gab es mal eine Sperrstunde ab 1.00 Uhr, von den Gastwirten gefürchtet, wer länger trinken wollte, musste in die entsprechenden Nachtlokale (Rauchfang, Kleiner Kaiserhof usw.) umziehen, aber da gab es auch noch keine „Wallstraße“.

Gerd Dewner, Oldenburg

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