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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Kriminalität: Frau am frühen Abend sexuell belästigt und beraubt

15.01.2016

Oldenburg Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen eines Raubüberfalls, der sich am vergangenen Mittwochabend gegen 18 Uhr im Nikolaiviertel in der Oldenburger Innenstadt ereignet hat. Nach Aussage des Opfers soll es sich bei den Tatverdächtigen vermutlich um Ausländer handeln, die nur wenig Deutsch gesprochen haben, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Die Männer hatten die 31 Jahre alte Frau aus Schortens im Bereich Lambertihof/Nikolaigang überfallen, sexuell belästigt und ausgeraubt.

Die Frau gab gegenüber der Polizei an, sie sei plötzlich von fünf Männern umgeben gewesen. Die Täter drückten die Frau den Angaben zufolge gegen eine Wand und hielten ihr den Mund zu. Anschließend stahlen sie die Armbanduhr, griffen an ihre Brüste und versuchten, das Handy zu stehlen, was misslang. Als sich die Frau wehrte, schlugen und traten die Männer auf sie ein. Aus unbekannten Gründen ließen sie aber plötzlich ab und verschwanden.

Das Opfer musste aufgrund eines schweren Schocks ins Krankenhaus gebracht werden. Die Frau habe noch nicht zur Tat vernommen werden können. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 790-4115 entgegen.

Erst am vergangenen Sonnabend waren in der Wallstraße fünf Frauen von mehreren jungen Männern „aggressiv belästigt“ worden (die NWZ  berichtete).

Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien hatten sie intim berührt und schwer beleidigt. Als sie kurz darauf das Lokal verließen, bedrängten sie zwei weitere Frauen am Ausgang. In einer nahegelegenen Kneipe machten sie es ebenso. Eine 31-jährige Oldenburgerin hatte die Szene beobachtet, die Polizei gerufen und die Männer aufgefordert, die Frauen in Ruhe zu lassen. Die Beamten konnten die Männer in Tatortnähe stellen. Inwieweit drei andere Männer – die offenbar mit den Algeriern unterwegs waren – sich strafbar gemacht haben könnten, ist auch weiterhin nicht geklärt.

Polizeisprecher Matthias Kutzner kündigte am Donnerstag an, die Polizei werde wegen der jüngsten Vorfälle ihre Präsenz in der Innenstadt deutlich verstärken.

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