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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Fahrzeuge in Flammen – 65-Jährige tot aus Auto geborgen

21.12.2018

Oldenburg Bei einem Unfall auf der A28 in Oldenburg ist am Donnerstag eine 65-jährige Ammerländerin ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein Lastwagenfahrer zwischen den Anschlussstellen Haarentor und dem Autobahndreieck Oldenburg-West gegen 12.27 Uhr mit seinem Sattelzug auf ein Stauende aufgefahren. Der Lkw schob mehrere Wagen ineinander. Die Fahrerin des Autos vor dem Lastwagen wurde dabei so schwer verletzt, dass sie am Unfallort starb. Der 35-jährige Lkw-Fahrer konnte sich aus seinem brennenden Fahrzeug in Sicherheit bringen und trug leichte Verletzungen davon. Eine weitere Autofahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Strecke wurde zeitweise voll gesperrt, der Verkehr entsprechend umgeleitet. Die Verletzten wurden im Krankenhaus behandelt.

„Als die ersten Einsatzkräfte am Unfallort erschienen, standen das Führerhaus eines Lkw und ein Pkw in Flammen“, berichtet Polizeisprecher Stephan Klatte. Demnach konnte eine Frau nach den Löscharbeiten nur noch tot aus einem beteiligten Auto geborgen werden. Bei der Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um eine 65-jährige Frau aus dem Landkreis Ammerland.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge war der 35-jährige Fahrer eines mit Lebensmitteln beladenen Lkw auf dem Hauptfahrstreifen auf einen vor ihm fahrenden Ford Fiesta aufgefahren. Diese beiden Fahrzeuge gerieten durch den Aufprall in Brand. Der Fiesta wurde dabei laut Polizei auf einen weiteren Lkw geschoben, dieser auf einen Dacia, der dann schließlich gegen einen Suzuki stieß.

Der 35-jährige mutmaßliche Unfallverursacher konnte sich aus dem brennenden Lkw noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurde leicht verletzt. Die Fahrerin des Dacia kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 55-jährige Fahrer des vorderen Lkw sowie die Fahrerin des Suzuki blieben unverletzt.

Im Stadtgebiet kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Sperrung in beide Richtungen dauerte mehrere Stunden an, gegen 17.30 Uhr wurde die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben. Ein Polizeihubschrauber war den Angaben zufolge im Einsatz, um Übersichtsaufnahmen von der Unfallstelle zu erstellen.

Jantje Ziegeler Redakteurin / Online-Redaktion
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Christian Ahlers Redakteur / Online-Redaktion
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