• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Fußgängerin von Auto angefahren und schwer verletzt

10.11.2018

Oldenburg Bei einem Verkehrsunfall an der Ammerländer Heerstraße ist am Freitagmorgen um 7.10 Uhr eine 40-jährige Fußgängerin schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei Oldenburg am Freitag mit.

Die Frau wollte die Ammerländer Heerstraße an einer Fußgängerampel in Höhe der Einmündung in die Carl-von-Ossietzky-Straße bei Grün überqueren. Eine 24-jährige Autofahrerin, die aus der Carl-von-Ossietzky-Straße nach links in die Ammerländer Heerstraße abbiegen wollte, sah die Fußgängerin allerdings zu spät und erfasste sie mit ihrem Fahrzeug.

Wie die Beamten berichten, stürzte die 40-Jährige nach dem Zusammenprall und blieb mit schweren Beinverletzungen auf der Straße liegen. Rettungsdienst-Mitarbeiter kümmerten sich um die verletzte Frau und brachten sie in ein Krankenhaus.

Mann sorgt für Kopfschütteln

Für Fassungslosigkeit und Kopfschütteln sorgte noch vor dem Eintreffen der Polizei ein älterer Autofahrer, der die Unfallstelle nicht passieren konnte. Der Mann habe die beiden Beteiligten lautstark aufgefordert, die Straße frei zu machen, damit er seinen Weg zur Arbeit fortsetzen könne, hieß es vonseiten der Polizei.

Allgemein empfiehlt die Polizei Fußgängern und Radfahrern insbesondere in der dunklen Jahreszeit und bei Regenwetter, auffällige Kleidung oder Westen mit reflektierender Beschichtung zu tragen.

„Diese so genannten ,schwachen’ Verkehrsteilnehmer sind oft schlecht oder gar nicht sichtbar“, sagt Polizeisprecher Stephan Klatte. Eine auffällige gelbe Weste koste nur wenig Geld und kann Leben retten und Unfälle vermeiden.

Weitere Nachrichten:

Polizei Oldenburg | Polizei

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.