• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

100 000 Euro Schaden bei Verkehrsunfall

01.12.2017

Oldenburg Wahrlich nicht das erste Mal, diesmal wird es aber richtig teuer: Der Fahrer eines Kranwagens hat am Donnerstag auf dem Melkbrink die Höhe seines Gefährts falsch eingeschätzt und ist mit dem Kranausleger des Lasters gegen die Bahnbrücke gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lkw erheblich beschädigt, er brach quasi in der Mitte durch.

Nach Mitteilung der Polizei war der 53 Jahre alte Fahrer des Lasters um 10.40 Uhr vom Friedhofsweg kommend in den Melkbrink abgebogen. Aufgrund der Kollision wurde die Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven vorübergehend gesperrt, konnte jedoch um 11.45 Uhr nach einer Prüfung durch die Deutsche Bahn AG wieder freigegeben werden. Ein Bahnarbeiter hielt sich zufällig in der Nähe auf und konnte schnell reagieren. Das Fundament wurde in seinen Grundfesten nicht erschüttert, hieß es.

Während der Bergungsarbeiten war der Melkbrink gesperrt. Außerdem musste von einer Fachfirma das ausgetretene Hydrauliköl entfernt werden. Die Höhe des Schadens am Laster sowie dem Kranaufbau dürfte bei etwa 100 000 Euro liegen. Verletzt wurde niemand. Die Durchfahrt ist an dieser Stelle nur für Fahrzeuge mit einer Höhe von maximal drei Metern gestattet. Der Melkbrink ist dort immer wieder Tatort spektakulärer Ereignisse. Bei Starkregen sammelt sich unter der Brücke das Wasser in einer Senke. Das hält Autofahrer aber oftmals nicht davon ab, eine Durchfahrt zu versuchen – mit dem Ergebnis, dass sie mit ihren Fahrzeugen liegen bleiben.


Einen Film sehen Sie unter   www.nwzonline.de/videos 
Video

Thomas Husmann
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2104

Weitere Nachrichten:

Polizei | Deutsche Bahn

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.