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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Hochwasser: THW im Einsatz gegen Flut

06.06.2013

Oldenburg Auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei an der Bloherfelder Straße wollten die Hilfsorganisationen an diesem Sonnabendnachmittag den Ernstfall üben. Simuliert werden sollte ein Tankstellen-Unglück mit 40 Verletzten. Die Großübung fällt nun aber aus, weil für die Helfer ein echter Einsatz bevorsteht. Feuerwehr, Johanniter und Rotes Kreuz bereiteten sich am Mittwoch darauf vor, die Einsatzkräfte in den Hochwassergebieten zu unterstützen.

Das Oldenburger Technische Hilfswerk (THW) rückte bereits am späten Dienstagabend aus. Vom Standort am Artillerieweg fuhren neun Helfer der Fachgruppe Führung und Kommunikation kurz vor Mitternacht ins 250 Kilometer entfernte Woltersdorf im Landkreis Lüchow-Dannenberg. THW-Geschäftsführer Rolf Bartsch hatte die von Kai Stollberg geleitet Fachgruppe zuvor auf den Einsatz vorbereitet.

Wegen des erwarteten Rekordhochwassers an der Elbe hatte der Landkreis Lüchow-Dannenberg am Dienstagabend Katastrophenalarm ausgerufen. Aufgabe der Oldenburger THW-Einheit wird es unter anderem sein, die Einsatzleitung im Hochwassergebiet zu entlasten.

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THW-Ortsbeauftragter Jürgen Behnje war bereits am Dienstag als Fachberater für Hochwasserschutz und Deichverteidigung in den Katastrophenschutz-Stab der Stadt Halle/Saale geholt worden (NWZ  berichtete).

Vorplanungen für einen möglichen Einsatz liefen am Mittwoch auch bei der Feuerwehr an der Ibo-Koch-Straße. André Heitkamp, zuständig für Katastrophenschutz, und Stadtbrandmeister Bernhard Möller, stellten eine Einheit aus Mitgliedern der Ortswehren zusammen. Heitkamp geht davon aus, dass bei einer Alarmierung 50 Freiwillige mit zehn Fahrzeugen ausrücken. Mitgenommen wird dann auch die Sandsack-Füllmaschine der Feuerwehr. Denkbar wäre ein Einsatz in Lüchow-Dannenberg. Das DRK würde sich dann um die Versorgung der Helfer kümmern.

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