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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

Viele Radwege regen Leser auf

24.04.2018
Betrifft: „In der Fahrradstadt läuft’s nicht rund“, NWZ vom 19. April, und „Vom Flickenteppich bis Huckelpiste“, (NWZ vom 21. April) zum Zustand der Radwege im Stadtgebiet.

Bei meinem täglichen Weg zur Arbeit per Fahrrad ärgere ich mich regelmäßig über folgende Dinge:

 An der Kreuzung Schützenweg/Jägerstraße steht zwischen dem schmalen Fuß- und Radweg ein alter Ampelmast, der – warum auch immer – nicht abgebaut wurde und sehr hinderlich ist.

Der Radweg an der Autobahn in Bürgerfelde endet neben der BTB-Halle. Da ich dort die Alexanderstraße an der Druckampel überquere und auf dem Radweg warten muss, stehe ich zwischen der Ampel und einem Laternenmast, der sich sehr nahe am Radweg befindet und den stadteinwärts fahrenden Fahrrädern und mir sehr die Fahrbahn verengt. Vielleicht könnte dieser aus Verkehrssicherheitsgründen etwas versetzt werden.

Thomas Kropp
Oldenburg

 Vom Scheideweg kommend ist die Feldstraße eine der Hauptverkehrsverbindungen nach Westen zur Alexanderstraße und wird gern wegen der Ampelregelung Feldstraße/Alexanderstraße von vielen Autofahrern, aber auch Radfahrern genutzt. Weil der Eichenbaum-Bestand in der Feldstraße die Verkehrsfläche so stark einschränkt, dass selbst zwei Pkw im Gegenverkehr nur schwer aneinander vorbeifahren können, werden die Radfahrer per Zusatzschild auf den schmalen und holprig/unebenen Fußweg rechts der Baumreihe verwiesen; wohlwissend in Kauf nehmend, dass der angrenzende Entwässerungsgraben eine potenzielle Gefahr für die Nutzer darstellt (...)

Da ohnehin 30 km/h-Zone, macht das Radfahren auf der Fahrstraße absolut Sinn. Wegen der erhöhten Betriebsgefahr auf dem schmalen Pfad rechts der Baumreihe (...) führt jedoch zu einer verkehrsbehindernden Verdichtung auf der Fahrbahn, die ohnehin zu schmal ist. (...)

Volker Meyer
Oldenburg

Wie in Ihrem Artikel bereits erwähnt, besteht großer Handlungsbedarf An den Vossbergen. Es gibt viele Schlaglöcher, die im Dunkeln sehr gefährlich sind.

Julia Cording
Oldenburg

Ihre Kolumne „Zustand Oldenburger Radwege“ können wir nur begrüßen! Ein weiteres Beispiel für eine schon gefährliche Vernachlässigung von Verkehrswegen ist der Zustand der Masurenstraße zwischen Johann-Justus-Weg und Rauhehorst, sowie in der Verlängerung davon die Siebenbürger Straße ab Babenend/Mittelweg bis zur Alexanderstraße. Wir hoffen, dass Ihre Initiative Erfolg hat.

Brigitte u. Klaus Hillenstedt
Oldenburg

Die Radwege auf beiden Seiten der Straße „Damm“ von der Cäcilienbrücke bis zum Festungsgraben, bzw. zur Koppelstraße, sind viel zu schmal. Dazu schlug ich schon früher vor, den Damm für die Autos als Einbahnstraße einzurichten, damit die Radwege verbreitert werden können. Hier fahren besonders viele Radfahrer, unter anderem viele Schüler.

Ingrid Lietzmann
Sandkrug

Leider muss ich Ihnen zustimmen, Oldenburg ist leider an sehr vielen Stellen keine fahrradfreundliche Stadt. Mehrere Beispiele: Die Bremer Heerstraße in beiden Richtungen zwischen den Einmündungen Dählmannsweg / Im Uhlenhorst und Einmündung Höhe Herrenweg.

Die Bremer Heerstraße weiter stadtauswärts: An der Einmündung des Rhodenweges ist der Radwegbelag stark beschädigt.

Der Zustand des Radwegbelages an der Einmündung der Straße An der Schmiede grenzt dann schon an gefährliche Körperverletzung.

Karin Wolfram
Oldenburg

Ich beziehe Stellung zu den (...) Meldungen über die Mängel an – angeblichen – Radwegen Stellung. Die Straßen Bürgerbuschweg, An den Voßbergen und Schützenhofstraße sind Tempo-30-Zonen. Dort dürfen keine Radwege ausgewiesen werden, und dort sind somit auch keine Radwege ausgewiesen. In diesen Straßen kann man wunderbar auf der Straße fahren.

In der Klingenbergstraße ist die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben und somit ist dort auch kein Radweg ausgewiesen. (...)

Wenn der ADFC Oldenburg sich für diese Aktion vereinnahmen lässt und der Meinung ist, dass das eine sehr verdienstvolle Aktion der NWZist (...), erfüllt er einen Bärendienst für diejenigen Radfahrer, die sich einigermaßen korrekt im Straßenverkehr bewegen und dafür vom motorisierten Individualverkehr bedrängt, geschnitten und/oder genötigt werden. (...)

Cord Kayser
Oldenburg

An der Elsflether Straße ist der Radweg mehr als schmal. Zwar wurde die alte Brücke erneuert und somit auch der Radweg, aber nur der Teil, der über die Brücke führt – der Rest des Radweges ist nicht verbreitert worden. Es sind zudem tiefe Schlaglöcher in dem Radweg vorhanden.

Die Straßenreinigung lässt auch sehr zu wünschen übrig, meistens ist der Radweg auf der Brücke ziemlich zugewuchert. Im Winter ist hier bei Schnellfall ein Befahren absolut unmöglich, da nichts gestreut wird, da bleibt nur der Ausweg auf die Elsflether Straße.

Marion de Vries

Oldenburg

Das Thema Radwege in Oldenburg ist durch Sie in Bewegung gekommen. Dafür sage ich Danke. Wenn Sie das Faltblatt der Stadtverwaltung: „Oldenburg ist verliebt“ lesen, dann sehen Sie, dass man auf vielen „alten“ Radwegen, die heute keine offiziellen mehr sind, nur noch eingeschränkt fahren darf (Schritttempo).

Ungeklärt ist jedoch, wie man auf die Fahrbahn gelangt oder hinterher wieder zurück auf den regulären Radweg kommt. Hier werden die Radler allein gelassen. Die Stadtverwaltung kümmert dieses Problem nicht. Gerade an der Straße am Damm besteht hier ein besonderer Handlungsbedarf.

Heiko Künnemann
Oldenburg

Ihre Radwegaktion kommt mir wie gerufen. Es geht um die T-Kreuzung Hausbäker Weg mit der Pestalozzistraße.

Wenn man mit dem Fahrrad von der Hundsmühler Straße in den Hausbäker Weg fährt, endet der Fahrradweg bei der Einmündung der Pestalozzistraße. Die Autofahrer werden mit einem Warndreiecksschild darauf hingewiesen Trotzdem ergeben sich gerade zu Stoßzeiten an der Kreuzung immer wieder heikle Situationen.(...)

Mein Vorschlag zur Verbesserung wäre: Es gäbe es die Möglichkeit, den Fahrradweg um z.B. ca. 20 Meter über die Kreuzung hinaus zu verlängern. Hinter der Kreuzung ist ein kleiner Grünstreifen und dann ein Parkstreifen, der in bestimmt zu 95 Prozent ungenutzt ist. Dort könnte man dann die Radfahrer mit einer Markierung auf der Fahrbahn in der laufenden Autoverkehr einfädeln lassen. Es würde mich freuen, wenn diese Idee umgesetzt werden könnte.

Bärbel Mierwaldt
Oldenburg

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