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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Brand In Oldenburger Seniorenzentrum: Mit dem Schrecken davongekommen

16.05.2017

Oldenburg Schreck am Montagnachmittag: Gegen 14.30 Uhr wurden Rettungskräfte zu einem Brand im Seniorenzentrum Bischof Stählin in der Tübinger Straße gerufen. Im Keller war ein Feuer ausgebrochen. Rauch drang aus den Technikräumen vor dem hauseigenen Hallenbad. Die Feuerwehr, die mit 25 Feuerwehrmännern anrückte, hatte das Feuer nach wenigen Minuten gelöscht.

Einsatz von außen: Vor dem Schwimmbad im Keller des Altenzentrums Bischof Stählin in der Tübinger Straße löschten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Montagnachmittag einen Brand. Bild: Torsten von Reeken
„Unsere Aufgabe bestand auch darin, die Ausbreitung der giftigen Rauchschwaden auf die Wohngeschosse zu verhindern“, berichtete der Einsatzleiter. Dies sei gelungen; deshalb sei in Absprache mit der Hausleitung entschieden worden, dass die Hausbewohner das Gebäude nicht verlassen mussten, teilte der Einsatzleiter der NWZ am Abend mit. Alle gehfähigen Personen hielten sich nach Angaben der Polizei an einem zentralen Ort auf.

Zwei Mitarbeiter des Altenzentrums, die sich engagiert an den Arbeiten beteiligt hatten, seien mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden.

Wie die Polizei weiter mitteilt, gelten Arbeiten mit einem Bunsenbrenner als Brandursache. Offenbar war das Gerät eingesetzt worden, um Unkraut vor der Kellertür zu beseitigen. Im Keller lag in der Nähe der Tür ein Stapel Zeitschriften und Zeitungen, die offenbar durch die Hitze des Bunsenbrenners in Brand gerieten.

Der Arbeiter mit dem Bunsenbrenner habe einen weiteren Beschäftigten informiert, der Alarm ausgelöst habe, teilte die Polizei am Abend weiter mit. Der Technikraum und das Hallenbad seien stark verqualmt. Die Räume seien beschlagnahmt worden, um an diesem Dienstag die Ermittlungen fortzusetzen.

Das Evangelische Altenzentrum, eine Einrichtung der Diakonie, beherbergt etwa 70 Menschen im Wohn- und Pflegebereich. In angrenzenden Gebäuden (Betreutes Wohnen) leben etwa weitere 70 Menschen.

Die Einrichtungsleiterin lobte den Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das besonnene Vorgehen der Feuerwehr. „Da hat sich gezeigt, wofür die ganzen Pläne und Übungen im Fall von Noteinsätzen gut sind“, sagte Monika Remmert der NWZ.

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Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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