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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Danish Dynamite

03.11.2015

Obwohl ihr Fehlen die Personalsorgen der VfL-Frauen für das Duell mit Bayer Leverkusen vergrößerte, sorgte die Marathon-Reise von Kreisläuferin Annika Meyer beim Handball-Bundesligisten wohl für keinen Zündstoff. Die 21-jährige Dänin hatte den Verein schon vor knapp einem Jahr darum gebeten, dem Traum nicht entgegenzustehen, an diesem Sonntag sozusagen als „Danish Dynamite“ mit fast der gesamten Familie die 42,195 Kilometer beim New-York-Marathon zu bewältigen. Nach dem erfolgreichen Finish in der US-Metropole wird Meyer an diesem Dienstag in Oldenburg zurückerwartet – sie ist sicher heiß darauf, die 24:29-Pleite gegen Leverkusen am nächsten Mittwoch mit ihren Teamkolleginnen in Dortmund auszumerzen.

Ein Wiedersehen mit Ex-Kollegen wie Nils Laabs (31), und Thorsten Tönnies (24) gab es am Sonntag für Tim Petersen. Der 29-Jährige, der von 2010 bis 2014 beim VfB gespielt hatte, ist nach einem Jahr beim SV Lurup im Sommer bei Eintracht Norderstedt gelandet. Im Spitzenspiel der Fußball-Regionalliga gegen die erstplatzierten Oldenburger hielt der Hüne die Defensive des Tabellenvierten oft als letzte Bastion vor Keeper Ole Springer (23) zusammen, konnte das 0:1 gegen das Team von Dietmar Hirsch (43) aber nicht verhindern.

Zu einer Stippvisite bei seinem Ex-Club nutzte Dennis Mooy am Sonntag das spielfreie Wochenende in der Oberliga Westfalen. Der 24-Jährige, der im Sommer zur Hammer Spielvereinigung gewechselt war, bei der einst Horst Hrubesch (64) zu Beginn seiner Karriere gespielt hatte, drückte den VfLern beim Spiel gegen Northeim die Daumen. Mit den gesperrten Andre Jaedtke (28) und Andrik Zohrabian (19) sowie den verletzten Jonas Siegert (22) und Marten Schmidt (19) freute er sich auf der Tribüne des Stadions Alex­anderstraße über den verdienten 2:0-Sieg.

Bereits kurz nach dem Abpfiff klingelte das Handy von VfL-Sportleiter Detlef Blancke (62). „Mein Chef“, meinte er, als der Name von Rainer Bartels aufleuchtete. Der Präsident wollte rasch aus erster Hand die aktuellsten Infos zum Spiel haben. „Vielleicht haben wir doch nicht alles falsch gemacht, als wir im Sommer zwölf Spieler gehen ließen und voll auf unsere Nachwuchsspieler gesetzt haben“, fasste Blancke nach dem Gespräch die Aussage des nicht minder stolzen Vereinschefs zusammen.

Stolz auf ihren tags zuvor errungenen 71:64-Sieg gegen Bundesliga-Rivale Braunschweig durften die Basketball-Profis der EWE Baskets den „FANtastischen Sonntag“ in den Schlosshöfen genießen. Dem Team um Kapitän Rickey Paulding (33) und Chris Kramer (27) schlug viel Sympathie entgegen. „Die Menschen hier sind wunderbar – so freundlich, so höflich“, schwärmte Vaughn Duggins (28). Drei Stunden lang standen die Trainer und Profis unter anderem für Autogramme, Fotos und Fragen bereit.

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