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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Das Stadtfest lebt vom Live-Charakter

19.08.2016

Das Stadtfest in Oldenburg lebt von seinem Live-Charakter, der Vielseitigkeit der Musikrichtungen und der Qualität der Bands. Bekannte Namen und emporstrebende Neulinge, Kassenschlager und Exoten bestimmen das Programm auf den 18 Bühnen, die sich über die komplette Innenstadt verteilen. 80 Bands teilen sich in Nonstop-Manier die Bühnenflächen. Entsprechend einem professionellen Festival-Charakter sind die Übergänge der einzelnen Auftritte fließend. Das Schlagzeug ist fester Bestandteil jeder Bühne und auch die Technik bleibt stehen. Auf einer Bühne spielen nacheinander bis zu vier bis fünf Bands. Handgemachte, echte Live-Musik wird zu hören sein. Über 300 000 Partywillige, Musikfans, Fetenfreaks und der ganz normale Oldenburger Mitbürger wollen das City-Spektakel hautnah und akustisch volltönend erleben. Die Hoffnung ist natürlich exzellentes Wetter, damit der „Punk-Ska-Reggae-Pop-Hip-Hop-Rock-Metal- und Hard­rockzauber“ am Donnerstagabend beim Stadtfest gleich ordentlich Fahrt aufnehmen kann. Bis tief in die Nacht wollen die Bands und zwölf DJ’s das Publikum rocken sehen. Viele Bands zeigen ihren ganz eigenen Stil, aber auch die Coverbands werden unvergleichlich daher kommen. Junge Oldenburger Bands, wie zum Beispiel Mad Max oder Family werden zeigen, was in ihnen steckt. Dabei sind die Bandmitglieder teilweise gerade mal 16 vielleicht 20 Jahre alt. Es werden nicht nur Showgrößen auf den Bühnen ihr testosterongeballtes Programm abliefern. „Nein, die Atmosphäre ist wichtig und die Vielfalt an Musikrichtungen steht an erster Stelle“, sagt Franke Walde, Inhaber des Plattenladens „MTS“ und Mitorganisator des Musikprogramms. Ein Festival-Feuerwerk vom Feinsten soll es werden und gleichzeitig wird große künstlerische „Musikfreiheit“ versprochen. Überwiegend sind es Oldenburger Gruppen oder aus dem Umland. Es ist das Musikkultur-Festival Nordwest-Deutschlands schlechthin.

Alle 80 Bands und DJ’s aufzuzählen ist nicht möglich. Obwohl jede einzelne Band, jeder einzelne DJ es verdient hätte, denn alle haben sie ihre ganz individuelle groß-artige Qualität. Sie sorgen für ein Niveau der Extraklasse und einen Sound, der das Stadtfest noch wochenlang nachklingen lassen wird.

Drei Bühnen seien hier kurz beschrieben:

Auf der Hauptbühne Radio 21 am Rathausmarkt rockt „Kontrollverlust“, die Rock-Party Coverband der Extraklasse. United Four, die härteste Tanzkapelle der Welt, die als „Kühe“ bekannte Rock-Band ist eine der beliebtesten Bands der Region und fester Bestandteil des Stadtfestes. Die Stage Students werden als Pop-Quartett für Begeisterung im Publikum sorgen. Anica Russo kommt auf die Radio 21 Bühne. Die erst 16-jährige Anica, bekannt von ihrem großartigen Auftritt bei „Classic meets Pop“, gilt als ein musikalisches Wunderkind. Und last but not least sind Hellfire dabei, dieser Name steht für eine gigantische und authentische Höllenshow mit Kanonen und Glocke, die Wiedergeburt von AC/DC. Und No Trix kündigen sich an mit: Keine Panik, die tun nix, die wollen nur spielen.

Der Julius-Mosen-Platz ist das Zentrum der Local Heroes aus dem Oldenburger Land. Retrivil ist dabei. Diese junge Band widmet sich der alten Musik, die von ihnen jung interpretiert wird. Und Groove Garderobe, „die Band aus dem Schrank bringt dir Hip­Hop, Soul und Funk“. Stoff, ist die Band, die sich so viele Menschen wünschen: Hochgradig ausgefeilte, gut unterhaltende Musik, die vor allem das Tanzbein in ihren Bann zieht. Und Bitume hat einen eigenen Stil geschaffen, findet dabei eine weitere Facette um Aussage und Energie zu transportieren.

Wie der Name sagt, auf der Internationalen Kulturbühne treten selbstredend aus-schließlich Bands weltumspannender Bedeutung auf. Zugegeben die Internationalität ist ein wenig skandinavien- bzw schweden-lastig. Die Few Dollars more kommen aus Norwegen. Allein sechs Gruppen kommen aus Schweden: Die Spiders, Saturn, die Sounds like Moving, Dear Joe, Jumping Trees und Banana Boyz. Aus Israel kommt die Gruppe Ouzo Bazooka. England ist durch Crow Jane vertreten. Und zur Internationalität gehört natürlich auch die Oldenburger Band Claydown und die Bremer Michael Dühnford and the noise boys dabei sind.

„Durch die Straßen schlendern und die vielen, unterschiedlichen Musik-Richtungen genießen, die das Stadtfest bietet. Für jeden Geschmack ist etwas dabei“, rät Walde.

Alles zum Stadtfest Oldenburg 2016 lesen Sie in unserem Stadtfest-Spezial.

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