Oldenburg - Sich gegenseitig zu unterstützen, das ist eine der Aufgaben der Selbsthilfegruppen. Doris Wiemuth ist seit vielen Jahren Ansprechpartnerin in der Gruppe jener, die an Zöliakie leiden. So hilft sie Menschen, bei denen diese Diagnose gestellt wird, mit den Herausforderungen, die sie mit sich bringt, zurechtzukommen.

Hinter dem Namen „Zöliakie“ verbirgt sich eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit des Eiweiß Gluten beruht, das vor allem in den Getreidesorten Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer vorkommt.

Doris Wiemuth macht allen Betroffenen Mut und wird nicht müde, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, denn gerade zu Beginn gibt es viele Fragen rund um das Thema Ernährung.

Auch bei der Bekos, unter deren Dach Oldenburgs Selbsthilfegruppen organisiert sind, vertritt sie die Interessen des Zusammenschlusses.