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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Klassen: Ehemalige gehen auf Tour

31.07.2014

Oldenburg Die einen treffen sich regelmäßig, die anderen haben sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Hier wie dort gab es bei den Klassentreffen viel zu erzählen.

Mittelschule Margaretenstraße

Bereits zum siebten Mal seit der Entlassung aus der früheren Mittelschule Margaretenstraße im Jahr 1955 versammelte sich die damalige Klasse 10a. Organisiert worden war das Treffen wieder von Robert Jänicke. Hermann Bünting hatte das Tagesprogramm ausgearbeitet.

Mit einem gemeinsamen Frühstück bei Wöbken begannen die 14 Ehemaligen den Tag, um dann nach Jeddeloh 1 zu starten. Dort wurde das Biogaskraftwerk von Jan-Gerd Holje besichtigt. Der Landwirt nahm sich viel Zeit, um die Anlage in allen Einzelheiten zu erklären. Danach ging es zu der Firma EBEV GmbH & Co. KG, die hauptsächlich Ersatz- und Verschleißteile für Straßenfertiger herstellt und sich außerdem auf die Anfertigung von Verschleißblechen spezialisiert hat. Ziel der dritten Besichtigung war die Firma Wiechmann Ketten- und Kettenräderbau GmbH, die Fräsketten und Kettenräder für Fels- und Grabenfräsen und Baumaschinen herstellt. Die Teilnehmer waren beeindruckt von der Leistungsfähigkeit und Fachkompetenz dieser Firmen.

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Mit diesen Eindrücken ging es zur Kaffeetafel in die Bäckerei Frank von Aschwege. Kaffee, Kuchen und ein „gutes Getränk“ waren eine Spende des ehemaligen Mitschülers Klaus Franzke, der in Wiesbaden wohnt und wegen der langen Anreise und aus gesundheitlichen Gründen an diesem Treffen nicht teilnehmen konnte. Die Zuwendung war sein Dankeschön dafür, die er regelmäßig eine DVD (erstellt von Mitschüler Wolfgang Ernst) von den Treffen erhält und so mit Informationen versorgt wird.

Wieder zurück im Gesellschaftshaus Wöbken wurde das Abendbrot eingenommen. In gemütlicher Runde klönten die Herren dann noch lange, es wurde von alten Zeiten und Schulerlebnissen erzählt. Vor dem Auseinandergehen notierten alle den Termin des nächsten Treffens: Am 11. Juni 2015 soll es sein, dann jährt sich der Schulabgang zum 60. Mal.

Herbartgymnasium

Jubiläum feierten die Ehemaligen der Klasse 13s1 des Herbartgymnasiums (früher Hindenburgschule): 1964 hatten sie hier ihre Abiturprüfungen abgelegt. Und nun, nach 50 Jahren, traf man sich an der alten Wirkungsstätte wieder. „Für einige war es das erste Wiedersehen seit der Schulzeit“, erzählt Heiner Fangmann, der das Treffen organisiert hatte. „Wir haben uns aber alle wiedererkannt“, fügt er lachend hinzu.

Elf von einst 18 Ehemaligen (drei sind bereits verstorben) waren der Einladung gefolgt und aus Frankfurt, Hofheim, Osnabrück und auch Rotenburg (Wümme) angereist. Zunächst nahmen sie als Ehrengäste an der Feier der aktuellen Abiturienten teil.

Danach ging es aufs Wasser. Die Herrenrunde unternahm eine Tour mit dem Börteboot, um anschließend ins Restaurant „Anna Hunte“ zum Essen einzukehren. Im Hause von Heiner Fangmann ließ man das Treffen dann gemütlich ausklingen. „Alle waren sehr zufrieden“, freut sich der Organisator. In zwei Jahren gibt es ein Wiedersehen.

Hermann-Ehlers-Schule

Ebenfalls ein Jubiläum hatten die Ehemaligen der Hermann-Ehlers-Schule vom damaligen Mittelschule-Aufbauzug zu feiern. Auch sie wurden vor 50 Jahren aus der Schule entlassen. Immerhin zehn Jahre sind seit dem letzten Treffen vergangen. Und so freuten sich die beiden Hauptorganisatoren Manfred Jelken und Werner zu Jeddeloh, dass 20 frühere Mitschülerinnen und Mitschüler gekommen waren.

Darunter auch die Tochter der bereits verstorbenen Klassenlehrerin Frau Will. „Christiane hat früher auch an unseren Klassenfahrten teilgenommen“, erzählt Manfred Jelken. Die weiteste Anreise hatten Peter Decker und Peter Stupp auf sich genommen. Beide leben heute in der Nähe von München.

Ein zweitägiges Programm war für die Klasse vorbereitet worden. Zunächst versammelte man sich im Restaurant Schwan. Anschließend besichtigte die Gruppe die Kreyenbrücker Mühle, wo es für sie Kaffee und Kuchen gab. Das Abendessen genossen die Ehemaligen im Bümmersteder Krug. Dort wurde noch lange über die alten Zeiten geklönt. Gut unterhielt sich die Runde auch anderntags beim gemeinsamen Frühstück im Hotel Heinemann. Nach einer Fahrradtour kehrte man zum Mittagessen im Dorfkrug Hatterwüsting ein. Das Treffen klang an der Kaffeetafel beim Manfred Jelken aus. Und dort wurde vereinbart, sich künftig alle drei Jahre wiederzusehen.

Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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