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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Ehrungen und Erfolge

30.09.2017

Jede Menge Ehrungen gab es bei der Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Oldenburg-Stadt. Rolf Exner ist bereits seit 45 Jahren dabei. Peter Kalwa bringt es auf 40 Jahre. Anke Puschke engagiert sich seit 35 Jahren, ebenso Birgitt Mönnich. Wilfried Indorf erhielt für seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit im Fahrdienst eine silberne Ehrennadel. Und die langjährige Kreisbereitschaftsleiterin Helga Bickel wurde zur Ehrenkreisbereitschaftsleiterin ernannt.

Der Vorstand um den Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes, Birger Holz, hatte bewusst die Grundschule Ofenerdiek als Veranstaltungsort gewählt. Seit vier Jahren betreuen Mitarbeiter des DRK Kreisverbandes dort das Ganztagsangebot. Eine Zusammenarbeit, die auch Schulleiter Eibe Ruth besonders hervorhob.

„Unser Erfolg ist der Verdienst von Haupt- und Ehrenamt“, betonte Birger Holz. Allein die 77 Mitglieder der Bereitschaft des Kreisverbandes leisteten im vergangenen Jahr 10.079 Dienststunden, das sind 47,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten Sanitätsdienste bei der Oldenbora am Beach-Club Nethen, beim Stadtfest oder auch beim Kramermarkt. Die Wasserwacht, die derzeit die Strandwache auf Wangerooge stellt, brachte es gar auf 10.830 Stunden, berichtete die Leiterin Rike Schmidt-Krieger. Erfolgreich organisierten sie unter anderem drei Schwimmkurse für Flüchtlinge.

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Wirtschaftlich steht der Kreisverband auf einer soliden Basis, erklärte Schatzmeister Torsten Rüters. Trotz verschiedener Investitionen, unter anderem in ein neues Einsatzfahrzeug, war der Haushalt ausgeglichen.

Trends auf dem Kopf

Die aktuellen Frisurentrends für Herbst und Winter zeigte die Friseur-Innung Oldenburg in dieser Woche im Rahmen einer Modepräsentation in der Friseur Akademie in der Donnerschweer Straße. Im Mittelpunkt steht dabei laut Innungs-Obermeister Gerriet Schimmeroth ein Revival der 80er Jahre. „Lange Nacken sind unter anderem wieder modern“, so Schimmeroth. „Und bei den Farben geht der Trend wieder weg von grellen Tönen und hin zu natürlichen Schattierungen. Im Blondbereich wiederum sind eher Pastelltöne gefragt.“ Allgemein, so Schimmeroth, lasse sich außerdem erkennen, dass der Fokus wieder auf handwerkliche Arbeit gelegt werde.

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