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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Empfang im Ratssaal

29.05.2019

Bereits zum dritten Mal luden Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und die Europäischen Föderalisten Oldenburgs zur Europawoche zu einem Empfang in den alten Ratssaal ein. Festredner war in diesem Jahr der Oldenburger Professor Dr. Martin Heidenreich, Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls für Europeanisation and Transnational Regulations, zum Thema „Europa als Sozialprojekt – was muss sich ändern in der EU“.

In einem launigen Vergleich mit dem angeblichen Riesenwels aus dem Zwischenahner Meer, dem viele Bösartigkeiten angedichtet wurden, wenn er sich im Zehnjahresrhythmus zeigte, stellte Prof. Heidenreich wortreiche europäische Initiativen bezüglich der Lösung sozialer Probleme und ihre bisherige Umsetzungsschwäche seit 1979 dar. Etwa alle 10 Jahre hätte es soziale Erschütterungen gegeben, doch Europa kam nicht über feierliche Erklärungen hinaus und man konnte sich – bezogen auf den Wels – fragen, wer im Meer eigentlich das Sagen hat. Peter Meiwald, Vorsitzender der Europäischen Föderalisten Oldenburgs, betonte in seinem Schlusswort, dass man die Vorteile sozialpolitischer Errungenschaften in Europa nicht verlieren dürfe. Er mahnte die Rückbesinnung auf die europäische Wertegemeinschaft an.

Geld für Ausstellung

Noch bis Freitag, 31. Mai, zeigt der Masterstudiengang Museum und Ausstellung der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg die Ausstellung „Wie wir wissen – Schnittstellen zwischen Forschung und Alltag im Schlauen Haus“. Zur Unterstützung konnte die Geschäftsführerin der Regionalen Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg, Gabriele Mesch, nun 3000 Euro überreichen.

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Hilde für Seelsorger

Einen Scheck in Höhe von 3000 Euro überreichte für die LzO nun Gabriele Mesch dem Vorsitzenden des Fördervereins für die Telefonseelsorge, Prof. Hans-Hermann Heuer. Die Spende stammt aus den Reinerträgen der Lotterie „Sparen + Gewinnen“ der niedersächsischen Sparkassen. Die LzO unterstützt damit die Ausbildung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Stelle des bundesweiten Sorgentelefons in Oldenburg. Hierbei ist vor allem an die Finanzierung von Ausbildungs-Workshops gedacht. Die Einrichtung der Telefonseelsorge wird von der evangelischen und der katholischen Kirche getragen. Neben der kirchlichen Finanzierung ist sie jedoch auch auf Spenden angewiesen. Wer sich für die Arbeit bei der Telefonseelsorge interessiert, vielleicht sogar ausgebildet werden möchte, kann sich an die Leitung in Oldenburg wenden: Pastorin Elke Andrae und Pastor Jürgen Walter über info@oldenburg-telefonseelsorge.de

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