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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Erfahrene Preisträgerin

11.02.2014

Sie hat das Rennen gemacht: Ruth Spelmeyer vom VfL Oldenburg ist Niedersachsens Leichtathletin des Jahres 2013. Die 23-Jährige gewann die Abstimmung des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes mit fast acht Punkten Vorsprung auf die Holzmindener Stabhochspringerin Annika Roloff (22). Spelmeyer, die im Vorjahr den Durchbruch über die 400-Meter-Distanz schaffte, erhielt 44,4 Prozent der Stimmen.

Ihr größter Erfolg 2013 war die deutsche Vizemeisterschaft auf der Stadionrunde. Zudem trug sie das deutsche Nationaltrikot bei der Team- EM im englischen Gateshead in der Staffel. Über 100, 200 und 400 Meter war Spelmeyer zudem schnellste niedersächsische Läuferin des Jahres.

Auch für die Zukunft hat sich die Studentin, die in Hannover wohnt, einiges vorgenommen. So will sie erneut bei der Team-EM starten, die im Juni fast vor ihrer Haustür in Braunschweig stattfindet. Und auch die nächste Ehrung steht womöglich bald wieder ins Haus. Schon mehrmals kürten die Leserinnen und Leser der NWZ  Spelmeyer zu Oldenburgs Sportlerin des Jahres. Und auch dieses Mal liegt die Sprinterin wieder aussichtsreich im Rennen. NWZ

Bei Sturm und Regen kämpften die Fußballer des VfB Oldenburg am Sonntag gegen Weiche Flensburg (2:2) erstmals in diesem Jahr um Regionalliga-Punkte. Spieler und Trainer standen mächtig unter Strom, der allerdings im Marschwegstadion gleich mehrmals ausfiel. Erst konnte Stadionsprecher Heiko Büsselmann nicht wie gewohnt die Aufstellung der Mannschaft vom Rasen aus vorlesen. Zudem mussten die Gäste im VIP-Raum ihren Kaffee mit eingeschalteten Handy-Leuchten einschenken, da im Flur die Lichter ausgegangen waren.

Die zwölfköpfige Arbeitsgruppe, die der VfB unlängst bildete, ist allerdings keine Reaktion auf den technischen Blackout im Stadion. Vielmehr soll die Gruppe unter Leitung von Vorstandsmitglied Wilfried Barysch unter anderem dabei helfen, die Außendarstellung des Vereins zu verbessern. Auch ein VfB-Archiv soll angelegt werden.

Fünf Monate nach seinem Kreuzbandriss drehte VfL-Stürmer Kai Schröder am Sonntag für Aufsehen. Vor dem Testspiel des Fußball-Oberligisten gegen den Türkischen SV spielte er mit seinen Teamkollegen Kurzpässe. Während der ersten Halbzeit drehte der 24-Jährige dann unermüdlich seine Runden – zur Freude von Trainer Ulf Kliche.

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