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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Gerüstet für den Notfall

14.02.2017

Ausgestattet statt ausgemustert: Im vergangenen Jahr hat das Klinikum die Notfallausrüstung auf allen Normalstationen vereinheitlicht, damit die medizinischen Mitarbeiter innerhalb des Hauses mit der gleichen Ausrüstung arbeiten können. Die bisherigen Notfallausrüstungen wurden eingesammelt – damit lagen zwölf „gebrauchte“, aber quasi neuwertige PAX-Rucksäcke und drei Koffer ungenutzt in den Lagerräumen des Krankenhauses. „Dafür viel zu schade“, dachte sich Vorstand Dr. Dirk Tenzer und kam deshalb auf die Idee, die ausgemusterten Stücke den Oldenburger Hilfsorganisationen für die ehrenamtliche Arbeit zur Verfügung zu stellen.

„Die Notfallausrüstungen sind top in Schuss und wir können diese sehr gut für die ehrenamtlichen Einsätze nutzen“, freute sich Roderik Bojanowski als Geschäftsführer Malteser Oldenburg mit seinen Kollegen vom Kreisverband Oldenburg des Deutschen Roten Kreuzes und vom Johanniter-Ortsverband Oldenburg über die Spende.

Welt der Wissenschaft

Wissen schafft Verbindungen: Die Chance zur persönlichen Vernetzung über den akademischen Austausch hinaus bietet internationalen Gästen der Universität ein Empfang, den das International Relations Office (IRO) regelmäßig organisiert. Dazu begrüßten die Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales, Prof. Dr. Esther Ruigendijk, und IRO-Leiterin Birgit Bruns knapp 40 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit den jeweils gastgebenden Forschern.

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Derzeit sind derzeit knapp 100 internationale Wissenschaftler an den sechs Fakultäten der Universität zu Gast in der Übermorgenstadt. Die Dauer ihrer Aufenthalte liegt zwischen zwei Monaten und drei Jahren.

Auf Nachwuchs bauen

Startklar für die Zukunft: 24 Junggesellen und Junggesellinnen des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks sind vom Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Oldenburg, Erhard Lamberti, und dem Prüfungsvorsitzenden Torsten Albertzarth freigesprochen worden. Bei der feierlichen Veranstaltung im Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Oldenburg wurde der fachkundige Nachwuchs von allen Ausbildungspflichten entbunden.

Das beste Prüfungsergebnis legte der Oldenburger Bastian Konetzka ab und konnte sich zusätzlich zum begehrten Gesellenbrief über einen Geldpreis der Innung freuen. Obermeister Erhard Lamberti betonte in seinem Grußwort, dass die ehemaligen Lehrlinge Weitsicht bewiesen haben, denn mit ihrem Berufsabschluss würden sich gute Karrierechancen im Handwerk ergeben. Ohne Fort- und Weiterbildung ginge es aber auch nicht, ergänzte Torsten Albertzarth und forderte die Junggesellen auf, sich weiter zu qualifizieren.

Wachsen mit Größe

Kein Kinderspiel: Eine individuelle ganzheitliche Förderung für Körper, Seele und Geist ist wichtig – das weiß auch die Regional Stiftung Oldenburg-Ammerland. Deshalb unterstützt sie den Oldenburger Verein Harfe mit 2500 Euro. Unter dem Dach des gemeinnützigen Vereins arbeitet ein Zusammenschluss selbstständiger Pädagogen und Psychologen. Gemeinsames Ziel ist die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in ihrer Entwicklung gefährdet sind. Betroffene Familien erhalten Beratung und Unterstützung in der Bewältigung der besonderen Situation.

„Ich freue mich, dass wir den Verein unterstützen und Familien helfen können“, unterstrich Achim Brumund, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, das regionale Engagement. Im Jahr 2016 haben 164 Familien das Beratungsangebot aufgesucht. Durch Spenden können auch Familien mit geringen Einkommen unterstützt werden.

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