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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Geteilte Meinungen zum Altpapier

15.07.2014
Betrifft: Berichterstattung über die Verbotsverfügung der Stadt für die private Altpapiersammlung

(...) Ich habe beim Friseur und in der Stammkneipe „Brandung“ keine Stimme gehört, die mit der Papierentsorgung der letzen 10 Jahre unzufrieden war (...).

In der bisherigen Papier-Diskussion kommt mir die Umwelt zu kurz. Von Umwelt-Theoretikern soll der Oma das Plastiktütchen verboten werden, indem sie feuchte Wurst und Käse vom Markt nach Hause trägt. Aber von der gleichen rot-grünen Richtung wurden per Ratsbeschluss rund 50 000 Mülltonnen aus Plastik angeschafft. Nun stehen rund 300 Tonnen Plastikmüll = 6000 Zentner(50000 x 6 kg) Plastik auf dem Fliegerhorst oder woanders herum. Die Oldenburger brauchten keine Stadt-Plastik-Papiertonne, da sie in jedem Haushalt vorhanden war. Der Kauf der Mülltonnen und der Lkw-Seitenlader € war eine Verschleuderung von Steuergeldern und ein Vergehen an der Umwelt. Mich erschüttert der Plastikberg! Die ersten Papierblasen der Stadt platzen bereits. Der bürgerfeindliche rot-grüne Ratsbeschluss wird die Bürger bald am Geldbeutel treffen! Traurig, was in Oldenburg aus der SPD als Partei von Helmut Schmidt und Willy Brandt wurde.

Georg Klaukien Oldenburg

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Ich bin doch sehr erstaunt, dass sich zwei Drittel der befragten Bürger gegen eine Altpapiersammlung durch die Stadt aussprechen. Keiner regte sich auf, als nach Ablauf der Konzession ein neuer Entsorger die Glasentsorgung übernahm. Die alten Container wurden durch neue ersetzt, kein Einwand. Als die Konzession zur Altpapiersammlung auslief und die Stadt die Sammlung übernahm, folgte ein riesiger Aufschrei.

Da mit dem Altpapier inzwischen gutes Geld zu verdienen ist, würde die Stadt auf lange Sicht ausreichend Gewinne erzielen, um den Bürger zu entlasten. Zugleich würden die Arbeitsplätze durch sichere und gut bezahlte Beschäftigungsverhältnisse bei der Stadt Oldenburg ersetzt. Alles das lehnt die große Mehrheit ab. Es scheint wohl noch immer das alte Prinzip zu gelten, nach dem Gewinne zu privatisieren sind und Verluste zu sozialisieren.

Joachim Mühlbradt Oldenburg

Wir fragen uns, wozu es im Vorfeld die Befragung aller Haushalte gab, ... die sicher auch mit erheblichen Kosten verbunden war, ...wenn es jetzt zu einem Verbot kommen soll? Die ganze Sache ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten!

So geht die Oldenburger Stadtverwaltung mit unseren Geldern um! Wir empfinden es als unverschämt, die private Sammlung verbieten zu wollen!

Gisela Hoveling Oldenburg

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