OLDENBURG Gründerszene im Nordwesten: Die 3D-Pioniere aus Oldenburg
Tobias Redlin in seinem Geschäft in Oldenburg Am Stadtmuseum 12.
Inga Wolter
Kunststoff auf Rollen: Aus diesem Material entstehen die 3D-Figuren. Es handelt sich dabei um nachhaltigen Kunststoff auf Maisstärkebasis. „Wenn wir was Gutes machen könne, machen wir es“, sagt Tobias.
Inga Wolter
Wie zum Beispiel diese Hütchen.
Inga Wolter
Eine Auswahl von 3D-Druckerzeugnissen.
Inga Wolter
Mit dem Menschenscanner kann „IGo3D“ auch Modelle von echten Personen anfängen. Ein Scanner misst und speichert dafür die Maße einer Person, die sich auf diese Scheibe stellt.
Inga Wolter
Ein Mini-Modell vom eigenen Haus: So können Architekten ihren Kunden zeigen, wie sie in Zukunft wohnen werden.
Inga Wolter
Entwurf und Ergebnis: Mit einem 3D-Programm kann man bestimmen, wie die Figur nachher aussieht.
Inga Wolter
Ein Totenkopf entsteht. Mit einer Düse wird nach und nach der Kunststoff aufgetragen.
Inga Wolter
Ist das schick? Na ja. Aber ein schöner Gag. Auch Schmuck kann man mit 3D-Druckern kreiieren.
Inga Wolter
