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Grußkarten für Unicef

Weihnachtskarten für Kinderrechte: 8668,13 Euro kamen beim ehrenamtlichen Verkauf von Grußkarten in der Vorweihnachtszeit in allen Oldenburger Famila-Märkten zusammen. Gespendet wird das Geld der Kinderrechtsorganisation Unicef. Am Dienstag übergaben Geschäftsführer Raimund Mecke und Marktleiter Jens-Peter Schlörmann im Einkaufszentrum in Wechloy einen symbolischen Scheck an Hanna Hullmann vom Oldenburger Unicef-Büro.

Bereits zum dritten Mal fand die Verkaufsaktion statt. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2010 konnten laut Famila insgesamt über 25 000 Euro an Spenden eingenommen werden. Dabei werde auf die vollständige Handelsmarge verzichtet, betonte Mecke. So würden Gesundheits-, Bildungs-, Kinderschutz- und Hilfsprogramme unterstützt.

Kleider verkauft

Mit ungewöhnlichen Aktionen unterstützt der Lionsclub Oldenburg Willa Thorade seit zehn Jahren Frauen und Kinder in Not. Im vergangenen Jahr wollten die Frauen durch den Verkauf von gebrauchter Mode Geld verdienen. Das Ergebnis: 2000 Euro. Dieser Betrag wurde am Dienstag an den Kinderschutzbund übergeben. Diese Aufgabe übernahmen die Präsidentin des Clubs Anna Wiechmann-Faida und ihre Vorgängerin Christiane Reuter-Wetzel. Sie überreichten den Betrag Doris Heckler und Herbert Brandt vom Kinderschutzbund. Dort soll das Geld Kindern aus Trennungsfamilien zugute kommen. Diese sollen in einer Gruppe mit Gleichaltrigen über ihre Situation sprechen können, um so mit der neuen Situation besser zurechtzukommen.

Süßer Kleinwagen

Über einen Kleinwagen im Gummibärchen-Design und reichlich Weingummi freute sich am Dienstag die Oldenburgerin Ursula Lietz. Verlost hatte den Ford Fiesta der Süßigkeitenhersteller Haribo zusammen mit Famila. Das Auto nahm die Gewinnerin zusammen mit ihrem Mann Claus Lietz von Uwe Dahlmann, Marktleiter Famila Scheideweg, Markus Albers und Sven Häußler (ovales Bild von links, beide Haribo) entgegen.

Mit Handy im Museum

Auf die Suche nach dem besten Handy-Film begaben sich rund 110 Schülerinnen und Schüler von fünf Oldenburger Schulen. Sie nahmen am landesgeförderten Projekt „U_ACT“ teil. Seit September 2012 können die Teilnehmer zwölf Monate lang kostenfrei alle städtischen Museen sowie den Oldenburger Kunstverein und die Landesmuseen besuchen. Aufgabe dabei war, die eigenen Erfahrungen in einem Handy-Film umzusetzen. Heraus kamen insgesamt 15 Beiträge. Der beste Film wurde jetzt prämiert. Er kam von Manon (16), Julia und Nike (beide 15) von der Graf-Anton-Günther-Schule.

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