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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Güterzug mit 30 km/h „rast“ nicht

09.08.2016
Betrifft: „Kindergruppe beinahe von Zug erfasst“, NWZ  4. August, Zwischenfall am Überweg Hemmelsbäker Kanalweg

Es wäre sachdienlich, wenn sich die Redakteure der NWZ in ihrer Berichterstattung einer weniger reißerischen Attitüde bedienten: Erst heißt es, der Güterzug „raste“ heran. Dann kam durch den glücklichen Umstand, dass er „mit etwa 30 km/h relativ langsam fuhr“, niemand zu Schaden.

Auch sind Güterzüge gemeinhin nicht mit „Triebwagen“ bespannt. Anstatt solcherart vermeidbare Fehler zu publizieren, sollte man den eigentlichen Skandal benennen, der diesem Zwischenfall ursächlich zugrunde liegt, nämlich die Tatsache, dass die Modernisierung des Bahnüberganges am Hemmelsbäker Kanalweg ohne erkennbaren Grund seit Monaten ruht.

Der Bahnübergangsposten, dessen Verhalten im Artikel in ein unnötig schlechtes Licht gerückt wird, nur weil er von seinem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch machte, müsste dort gar nicht mehr eingesetzt werden, wenn die DB ihre Bauvorhaben zügiger umsetzte.

Hierzu könnte die NWZ Stellungnahmen Verantwortlicher einholen (...).

Martin Dürkop
Oldenburg

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