• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Hier wächst was heran

31.05.2019

Woanders blüht der Flieder, bei Wolfgang Gapp ist es der Grünkohl. Und wer es noch nicht gewusst hat: Die „Oldenburger Palme“ zeigt ihre Pracht in Gelb. Zu sehen sind die übermanngroßen Strunken in Wolfgang Gapps Parzelle auf dem Gelände des Kleingartenvereins Stadtfeld.

Religionen im Dialog

Auf Dialog zwischen den Religionen setzen: Der Verein Forum Dialog und der Bezirk der Martin-Luther-Kirche hatten eingeladen und mehr als 100 Menschen waren gekommen, um gemeinsam das sogenannte Iftarmahl einzunehmen. Das traditionelle Fastenbrechen, nach Sonnenuntergang von Muslimen mit reichhaltigem Essen während des Fastenmonat Ramadan gefeiert, wurde im evangelischen Gemeindehaus begangen. Unter den christlich und muslimisch sowie säkular geprägten Menschen waren auch Ellen-Angela Winkler-Weiß und Elke Heger aus dem Vorstand der Gesellschaft für christlich- jüdischen Dialog.

„Unsere Söhne gingen in dieselbe Klasse und Pastorin Anja Kramer und ich haben dann überlegt, wie wir allen Klassenkameraden unsere Religionen nahe bringen können“, berichtete Elif Coban (Verein Dialog Lernkreis) vom Anfang des christlich-muslimischen Dialogs in Dietrichsfeld. Anja Kramer (Martin-Luther-Kirche) berichtete von den gemeinsamen Erfahrungen, die den jeweils anderen Glauben besser verstehen helfen und den eigenen vertiefen. Timur Budak (Forum Dialog) stellte den Verein und sein Anliegen, den interreligiösen Dialog vor.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

In seinem Grußwort unterstrich Bischof Thomas Adomeit, dass das gerade 70 Jahre alte Grundgesetz Religionsfreiheit garantiert, die die religiöse Praxis verschiedener Religionen in Deutschland schützt. Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler hob hervor, dass mit solchen Abenden der Begegnung für Verständigung und Zusammenhalt zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen gesorgt würde.

Ejder Sabanci sorgte für die passenden musikalische Untermalung des Abends, bevor nach dem Gebetsruf des Muezzin das Iftarmahl begann. Dabei kamen die Besucherinnen und Besucher miteinander ins Gespräch und hatten die Möglichkeit, gegenseitig Fragen zu religiösen Bräuchen zu stellen. Dass es viel mehr solcher Gelegenheiten zum Austausch gegen müsse, darin waren sich alle einig.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.