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Hunderte wollen Unikat

Stark war die Beteiligung an der NWZ-Kibum-Verlosung: Mehrere hundert Leser bemühten sich in der vergangenen Woche online und über die Verlosungscoupons der NWZ  um die Original-Illustration des Ausstellungsplakates von Doris Eisenburger zur Kinder- und Jugendbuchmesse – sogar aus Emden und Esslingen gingen Nachrichten ein. Das zeigt: Die Kibum rauscht und klingt nicht nur lokal, sie begeistert auch weit über die Oldenburger Grenzen hinaus. Hold war die Glücksfee schließlich den beiden Oldenburger Kindern Julius und Freya Schmädeke – neun und sieben Jahre alt. Regina Peters, Kibum-Programmchefin, überreichte den jungen Gewinnern das Unikat mit einem Wert von etwa 1000 Euro in der BBK-Galerie. Die Ausstellung „Bildschön und musikalisch“ läuft noch über die Kibum hinaus bis Sonntag, 29. November, und ist täglich von 10 bis 18 Uhr in der BBK-Galerie, Peterstraße 1, kostenfrei zu sehen.

Chinesische Direktoren

Dreizehn chinesische Direktoren informieren sich im Friedas-Frieden Stift über pflegerische Versorgung in Deutschland. Der Fokus liegt auf Organisation und Angebot von stationärer Pflege in einem Haus der Diakonie. Die Chinesen interessieren sich besonders für den wertschätzenden Umgang mit Menschen und die Sicherstellung von Qualität in der Pflege. Den Fachvorträgen der Geschäftsbereichsleitung Altenpflege und des Qualitätsmanagements folgte ein Rundgang durch die Einrichtung. Die hochrangigen Vertreter des Gesundheitssystems der Provinz Hubei nehmen an einer Weiterbildung der Hochschule Bremen teil. Das International Graduate Center bietet Weiterbildungen für Mitarbeiter chinesischer Unternehmen sowie Landes- und Kommunalverwaltungen an.

Bilder geliehen

Vor 15 Jahren, am 13. November 2000, eröffnete der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder das Horst-Janssen-Museum. Zum 15. Jahrestag der Eröffnung hat der Verein der Freunde und Förderer des Horst-Janssen-Museums dem Haus drei besondere Dauerleihgaben überreicht: Die Farbradierungen „Kartoffelfeuer“ und „Moorlandschaft“ (beide 1993) sowie einen Probedruck zu dem Caspar David Friedrich-Zyklus (1974), der mit handschriftlichen Anweisungen Horst Janssens an seinen Drucker Jens Cords versehen ist („i.O. = in Ordnung = in Oldenburg“).

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