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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

IBO führt Privatkrieg gegen Bahn

16.01.2018
Betrifft: „Bahnanlieger empört über Gleisarbeiten“ (NWZ vom 15. Januar); über den Ausbau an der Strecke Richtung Neusüdende

Ich weiß nicht, was die IBO antreibt, gegen die Bahn einen derartigen Privatkrieg zu führen. Fakt ist, dass sie sicher nicht für den deutschen Steuerzahler spricht. Denn die jetzt begonnenen bauvorbereitenden Arbeiten wie Kampfmittelerkundung und Herstellung von Signaltechnik dienen einzig und allein dem Zweck, bei Vorliegen des Baurechtes zügig mit dem Streckenausbau im Stadtgebiet beginnen zu können. Jede Bauverzögerung kostet dem Steuerzahler viel Geld (...).

Dass Signale für die Baustelle dort gestellt werden, wo sie im Endzustand notwendig werden, versteht sich von selbst. Oder wer zahlt privat zweimal für etwas auf seinem Grundstück? Bauvorbereitende Maßnahmen sind im Allgemeinen Bauwesen übrigens anzeige-, jedoch nicht genehmigungspflichtig. Nachzulesen in der NBauO oder eben in den Eisenbahnbundesamtvorschriften.

Meiner Meinung nach ist das keine „große Schweinerei“, wie die IBO das sieht, sondern komplett im Sinne des Steuerzahlers.

Michael Kirch
Wiefelstede/Metjendorf

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