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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Im Gespräch und auf Tour

11.10.2017

Das Druckhaus Stalling gibt es schon lange nicht mehr, die ehemalige Mitarbeiter – ob sie nun beim alten Betrieb oder bei der Neuen Stalling tätig waren – halten sich aber die Treue. Seit dem Jahr 2000 treffen sie sich in regelmäßigen Abständen. „Erst im Fünf-Jahres-Rhythmus, dann alle zwei Jahre“, sagt Seppel Tjarks. Er organisiert diese Treffen immer mit großem Eifer. 36 Ehemalige waren diesmal seiner Einladung gefolgt. Im Restaurant „Mykonos“ in Ohmstede verlebten sie schöne Stunden zusammen. „Es war wieder ein gelungenes Stalling-Treffen“, freut sich Seppel Tjarks. Alle seien sehr zufrieden gewesen. Mit neuem Gesprächsstoff und Anekdoten von früher, dazu leckerem Essen, habe man sich wieder bestens unterhalten.

Spaß bei Heimatkunde

Der Heimat- und Bürgerverein Neuenwege ging mit 60 Mitgliedern und einigen Gästen eine „Kulturfahrt mal von der anderen Seite“ an: nämlich per Schiff von Bremen über Weser und Hunte zurück nach Oldenburg. Gemächlich schipperten die Ausflügler mit der „MS Princess“ über Vegesack nach Elsfleth in die Stedinger Marsch, vorbei an Industrie, Werften, Deichen, Sielen, aber auch an klassizistischen Kapitänshäusern und dem ehemaligen U-Boot-Bunker in Farge. Durch die Sturmflut an der Nordsee an diesem Tag verlängerte sich die Schiffsreise um 90 Minuten. Bedingt durch das Hochwasser war das Huntesperrwerk erstmal geschlossen und eine Durchfahrt in die Hunte nicht möglich. Die Öffnungsverzögerung wurde mit einer Weiterfahrt Richtung Brake und einem zweiten Anlauf zurück Richtung Elsfleth überbrückt. Über Wehrder, Huntebrück, Neuenhuntorf, vorbei am Holler Siel und Kloster Blankenburg ging es nach Oldenburg.

Imposante Eindrücke lieferte noch mal die Durchfahrt der 30 Meter hohen Huntebrücke. Letzter Höhepunkt war die weite Öffnung der Eisenbahnklappbrücke, die noch mal für einen kurzen Stau am Stau sorgte, damit das Ziel der Oldenburger Yachthafen erreicht werden konnte. „Alle waren sich einig: So macht Heimatkunde richtig Spaß“, berichtet die Vereinsvorsitzende und Organisatorin Birgit Kempermann. Sie kündigt bereits an, dass es im nächsten Jahr wieder eine Fahrt geben wird. „Darauf darf man sich schon jetzt freuen“, sagt sie – verrät das Ziel aber noch nicht.

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