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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Das bringt der NWZ-Tag: Storchennest vs. Windkraft - Und: Demos vs. Gegendemos

17.01.2022

Im Nordwesten Liebe Leserinnen und Leser,

was für ein absurder Streit: Das Storchennest, das seit April 2017 in acht Metern Höhe über dem Grundstück von Peter Schnepper thront, wird aller Voraussicht nach am Mittwoch nicht mehr existieren. Nach Auffassung des Landkreises Wesermarsch habe der Mann aus Ovelgönne den Gittermast sowie die Plattform nämlich rechtswidrig errichtet. In dem Nest lebt derzeit allerdings ein Storchenpaar. Mein Kollege Nicolas Reimer hat mit beiden Seiten gesprochen und erklärt, welche Rolle in der Auseinandersetzung ein Windrad spielt.

Hier hatte es in der vergangenen Woche schon rumort: Die Bürgerinitiative „Rette das Haarentorviertel“ übt scharfe Kritik an den Bauplänen am Schützenweg in Oldenburg. Aus ihrer Sicht sprechen mehrere Gründe gegen die vorgesehene Bebauung. Thomas Husmann erklärt die Details und wird das Thema auch in Zukunft weiter verfolgen.

Seine (und meine) Kollegin Chelsy Haß ist heute Abend wie schon in den vergangenen Wochen in der Oldenburger Innenstadt. Dass dort montags demonstriert wird, daran hat man sich inzwischen ja schon ein wenig gewöhnt. Wir bleiben trotzdem dran und gucken uns Protest und Gegenprotest weiter genau an. Auch in vielen anderen Städten und Gemeinden im Nordwesten sind heute Abend Menschen auf der Straße. Die Kollegen aus allen Redaktionen haben das Geschehen im Blick und berichten gegebenenfalls aktuell.

In Holtriem (Landkreis Wittmund) hat es am Wochenende gebrannt. Und dabei wurde „Muffin“ zum großen Held. Der betroffene Hausbewohner war durch seinen unruhigen Hund auf den Brand aufmerksam geworden und hatte seine Nachbarin in der anderen Doppelhaushälfte verständigt. Beide Personen und Hund „Muffin“ blieben dadurch unverletzt. Die Kollegen aus Wittmund sprechen mit dem Mann über seine Rettung und auch darüber, wie es für ihn jetzt weiter geht.

Überregional schauen wir uns heute die Auslandsreise von Außenministerin Annalena Baerbok an, die in den kommenden Tagen Russland und die Ukraine besucht und sich dort wohl auch zur derzeitigen Krise äußern wird.

Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Lasse Deppe Mitglied der Chefredaktion (Lokales)
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