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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Innenstadt braucht neue Konzepte

28.01.2020
Betrifft: „Immer mehr Leerstand – City in der Krise?“ (NWZ vom 25. Januar); Interview mit dem Vorsitzenden des Vereins City-Management Oldenburg (CMO)

Zur Mobilitätsfrage hat Herr Fisbeck leider nur eine Strategie einer Vorgesternstadt parat. (...) Das Ammenmärchen, dass viele Parkplätze in der Innenstadt die Attraktivität erhöht, ist ein alter überholter Zopf.

Schaut man sich um, so ist überall die Rede von der Steigerung der Attraktivität der Innenstadt. Autostress gehört bestimmt nicht dazu. Offensichtlich hat Herr Fisbeck auch noch nichts von Stichworten wie Energiewende, Mobilitätswende, Klimaschutz, Neu- und gerechtere Aufteilung des öffentliches Raumes gehört.

Es lohnt sich, einmal das Positionspapier des deutschen Städte- und Gemeindebundes vom 9. Januar 2020 zu lesen. Da steht nichts von „rein mit den Autos in die Stadt“. Im Gegenteil! (...)

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Im engeren Sinne sind eher alle Bürger grünes Klientel. Bis auf die ewig Gestrigen ist eigentlich allen klar, dass die Energie- Mobilitätswende kommt. Intelligente Lösungen müssen her. Insbesondere für die Mobilität und die Attraktivität der Innenstadt.

Ich rate Herrn Fisbeck zu Reisen nach Wien, Aachen, Groningen, Houten, Oxford, Kopenhagen usw. Eigentlich sind alle Städte auf dem Weg die Innenstädte autofreier zu bekommen. Oldenburg sollte hier endlich tätig werden.(...)

Bernd Brünig Oldenburg

Ein einfacher Schritt, um die Attraktivität der (Innen-)Stadt zu steigern, wäre es, die Sauberkeit in der Stadt zu verbessern.

Graffiti und alte Plakate an Wänden und Geländern, Aufkleber an fast jedem Licht- und Ampelmast. Überquellende, äußerlich dreckige und beschmierte Mülleimer, Zigarettenkippen überall – und nur wenige Ladenbesitzer legen scheinbar Wert auf eine gefegte und gepflegte Ladenfront.

Henning Eifler Oldenburg

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