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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

International geht’s weiter

27.02.2013

Auch wenn zwei osteuropäische Botschafter in letzter Minute ihre Teilnahme am 56. Defftig Ollnborger-Gröönkohl-Äten absagten, so war das Essen doch wieder ein Zeichen dafür, dass die Stadt sich weiter international aufstellt. Der offizielle Festakt wurde in vier, rechnet man Plattdeutsch und Schwäbisch dazu, sogar in sechs Sprachen abgehandelt: Gerd Schwandner ergänzt traditionsgemäß seine Begrüßung um englische und chinesische Passagen, durch Günther Oettinger kam das schwäbische Element dazu. Der neue Kohlkönig Peter Altmaier brachte sich fließend auf Niederländisch ein, was Groningens Bürgermeister Peter Rehwinkel freute. Nun hat Altmaier dem OB einen Schnellkurs versprochen.

Einstimmig entschied sich das Kurfürsten-Kollegium für den neuen Kohlkönig Bundesumweltminister Peter Altmaier. In dem hochmögenden Gremium berieten unter der Leitung von Vorsitzendem Hans-Henning Lühr (Staatsrat aus Bremen), Niedersachsens Landtagspräsident Bernd Busemann, Werner Brinker (EWE), Guido Brune (Bremer Landesbank), Martin Grapentin (Landessparkasse zu Oldenburg), Achim Kassow (Oldenburgische Landesbank), Rolf Hollander (CeWe Color) und Franz Thole (Öffentliche Versicherungen).

Kein „Geiz isst Gaul“

Dass Kochwurst und Pinkel vor dem Sprung aufs Serviertablett noch kräftig gewiehert haben sollen, entpuppte sich später als Gerücht. „Unsere Pinkel stammt von glücklichen Pferden“, sagte Schwandner. „Nein, Quatsch. Unsere Pinkel ist das Gegenteil von Discounter-Tiefkühl-Lasagne. Echte Qualitätsware. Bei uns gibt’s kein ’Geiz ist geil’ – Und deswegen gibt’s bei uns auch kein ’Geiz isst Gaul’“.

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