Von Sina Zimmermann
Frage:
Was hat Ihnen an der Vortragsreihe „Uni am Markt“ besonders gefallen?Brokmann-Nooren:
Ich fand es bemerkenswert, wie die Fachwissenschaftler es bei allen Veranstaltungen geschafft haben, die Themen so herunter zu brechen, dass jeder versteht, worum es geht. Das ist wirklich eine fachdidaktische Glanzleistung.Frage:
Welches Ziel haben Sie sich vorab für die Vortragsreihe „Uni am Markt“ gesetzt?Brokmann-Nooren:
Ich wollte die Wochenmarktbesucher mit einer wissenschaftlichen Veranstaltung zusammen bringen und ihnen geistige Nahrung aus wissenschaftlichem Anbau anbieten. Die Besucherzahlen zeigen, dass uns das gelungen ist. Es waren etwa 400 bis 450 Zuhörer bei den fünf Vorlesungen in diesem Jahr.Frage:
Wie wird es nach der letzten Vorlesung weiter gehen?Brokmann-Nooren:
Die Vorträge fanden viel Interesse. Einige Gäste sind immer wieder gekommen. Daher wird es im nächsten Jahr mit vier Vorlesungen weiter gehen. Die erste wird am 17. April stattfinden.Die Vorlesungsreihe „Uni am Markt“ geht zu Ende. Organisatorin Christine Brokmann-Nooren resümiert ihre Erfahrungen.
