Zum zehnten Mal fand das Klassentreffen der Abschlussklasse 1954 der Volksschule Ofenerdiek wieder traditionell im Gasthof Köhncke in Metjendorf statt. Die Abschlussklasse wurde damals aus den letzten Jahrgängen der Volksschulen Ofenerdiek und Alexandersfeld mit einer Klassenstärke von über 50 Schülerinnen und Schüler gebildet. Noch 22 ehemalige Schülerinnen und Schüler waren der Einladung gefolgt und scheuten auch keine weite Anreise. Das Wiedersehen mit einem regen Austausch von Erinnerungen führte zur Vereinbarung des nächsten Treffens im Jahr 2020. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht.
Spannender Rundgang
Acht Ehemalige der 13 mk vom Abiturjahrgang 1968 des Herbartgymnasiums wurden von der stellvertretenden Direktorin Annika Neesen ebenda empfangen. Sie stellte das aktuelle Angebot der Schule vor, doch auch die Ehemaligen selbst kamen dabei zu Wort und berichteten von ihrem jeweiligen Werdegang, bevor sie durch das seitdem nur wenig veränderte Schulgebäude geführt wurden. Nach einem geselligen Abend, bei dem auch die Erinnerungen ausgetauscht und aufgefrischt wurden, erfolgte am folgenden Morgen noch ein Besuch der Ausstellung „175 Jahre Herbartgymnasium“ im Stadtmuseum. Einhellig wurde beschlossen, sich in zwei Jahren wieder zu treffen. Die Beteiligten: Arend Agthe, Horst Bantelmann, Peter Diepen, Helge Güldenzoph, Rainer Härig, Hermann Oeltjen, Siegfried Scholz und Eckhard Vogel.
Viel Gesprächsstoff
Am 18. Mai 2019 gab es ein Wiedersehen des Abijahrgangs ’89 der Cäcilienschule Oldenburg. Sabrina Glos und Frauke Werner hatten zum 30-jährigen Abitreffen aufgerufen und freuten sich über gut 60 Anmeldungen ihrer Mitschüler. Bei Heini am Stau wurde bis in die Nacht bei sommerlichen Temperaturen viel gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Der Abi-scherz, die Kursfahrten oder „Was machst du?“/ „Wo bist du?“, „Weißt du noch…“ sorgten für reichlich Gesprächsstoff. Auch das Jahrbuch, das einige dabei hatten, wurde immer wieder durchgeblättert.
Viele Mitschüler sind inzwischen in Hamburg, etliche aber auch nach wie vor in Oldenburg. Die weiteste Anreise hatte Sven Dinklage, der inzwischen seit vielen Jahren in Brasilien lebt.
