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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Kirchenchöre in Rom

13.10.2018

Es sei ein wunderbares Bild, so viele Menschen hier zu sehen und die Kirche vom Gesang der Chöre erfüllt zu hören, sagte Weihbischof Wilfried Theising in der Lateranbasilika in Rom vor 550 Sängern aus dem Oldenburger Land, darunter rund 50 aus Oldenburg.

Eine Woche lang waren die Mitglieder mehrerer Dutzend Kirchenchöre in Rom und traten mehrmals in päpstlichen Kirchen – auch im Petersdom – auf. Auch an einer Papstmesse auf dem Petersplatz nahmen sie teil. Dirigiert hatte der Delmenhorster Kirchenmusiker Udo Honnigfort, Nikolas Bäumer begleitete ihn am E-Piano. Für die Kirchenmusiker stellen diese Auftritte immer eine Herausforderung dar. Wann sonst dirigiert man so große Chöre?

Nach der Lateranbasilika teilten sich die Oldenburger in zwei Gruppen auf. Während die eine das antike Ostia besuchte, fuhr die andere in die Villa D’Este in Tivoli.

Rom sei wirklich beeindruckend, war sich Familie Erpenbeck aus Oldenburg einig. Auch andere Sänger reisen mit Familienbegleitung, unter ihnen mehrere Jugendliche und Kinder Nicht nur Rom sei beeindruckend, auch die vielen Messen und großen Kirchen, meinte Christoph Erpenbeck. „Ich finde es vor allem toll, dass man hier Sänger und Sängerinnen aus dem ganzen Offizialatsbezirk trifft“, ergänzte seine Frau Regine.

„Wir haben viel Spaß hier. Das Singen mit so vielen Leuten ist für mich Gänsehaut pur“, bestätigte Carina Wessel (46), die mit 18 weiteren Cappelnern angereist ist. „Wir sind alle beeindruckt von der Größe der Stadt und der Pracht der Kirchen“, meinte der Delmenhorster Stadtplaner Michael Schwarz (55), der mit seiner tiefen Stimme eigentlich eine tragende Säule im Bass ist. „Ich hatte manchmal Probleme zu singen, weil ich so gepackt war.“

Johanniter-Treffen

Mehr als 400 Mitglieder der Hannoverschen Genossenschaft des Johanniterordens haben sich im Kloster Wennigsen bei Hannover getroffen, darunter 22 Mitglieder aus Oldenburg, die zu großen Teilen mit Familie angereist waren. Die Mitglieder aus Oldenburg nahmen viele gute Eindrücke für die eigene Ausrichtung des Treffens im kommenden Jahr mit, zum Beispiel für dei intensive Kinderbetreuung und das Damenprogramm. Das Treffen in Oldenburg findet 20 Jahre nach dem ersten Treffen hier im Jahr 1999 statt.

Spende für „Wildwasser“

Mit einer Spende in Höhe von 1250 Euro unterstützt Manitowoc, ein Wilhelmshavener Mobilkranhersteller, Wildwasser Oldenburg, eine Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt „Wir möchten das vorbildhafte Engagement der Mitarbeiterinnen unterstützen“, sagte der Personalchef der Manitowoc Cranes Europa, Markus Seebeck. Das Geld kommt aus einem Fond, der von den Centbeträgen der Entgeltabrechnung aller Mitarbeiter gefüllt und durch das Unternehmen verdoppelt wird.

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