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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Prozess in Oldenburg: Klage gegen EWE – Richter ruft beide Seiten zu Vergleich auf

18.06.2021

Oldenburg Im Streit um die fristlose Kündigung von EWE-Chef Matthias Brückmann 2017 infolge der umstrittenen Klitschko-Spende schlägt das Landgericht Oldenburg einen Vergleich vor (Az.: 15 O 560/17). Der Vorsitzende Richter Alexander Wiebe warb bei einer Verhandlung am Donnerstag für eine Lösung, die die strafrechtlichen Vorwürfe gegen Brückmann wegen der Spende mit umfasst. Sollte es keine Einigung geben, könnte sich das Verfahren noch über Jahre hinziehen. Brückmanns Anwalt Bernd-Wilhelm Schmitz zeigte sich offen für eine solche Einigung, die sein Mandant bereits zu Anfang des Rechtsstreits 2018 angeregt habe. Für die EWE sicherte der Anwalt Andreas Meyer-Landrut zwar zu, den Vorschlag den Entscheidungsgremien vorzulegen, zeigte sich aber skeptisch bezüglich einer schnellen Einigung.

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Der EWE-Aufsichtsrat hatte sich vom damaligen Vorstandsvorsitzenden getrennt, nachdem dessen nicht abgestimmte Großspende über 253 000 Euro an die Stiftung der Boxer-Brüder Klitschko-Stiftung bekannt geworden war. Brückmann hält die Vorwürfe für unzutreffend und klagte auf Wiedereinstellung.

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Am Donnerstag sagte Ex-EWE-Vorstandsmitglied Nikolaus Behr als Zeuge aus.

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Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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