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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Ausblick ins Blaue

15.04.2017

Wie eine Dachluke: ein blauer Himmel, Wolken, Äste und Vögel sind zu sehen – so gestaltet sich die neue Zimmerdecke des Intensivzimmers auf Station 162 des Elisabeth-Kinderkrankenhauses.

Davor blickten die erkrankten bettlägerigen Kinder auf eine eintönige Zimmerdecke. Der eher einfach gestaltete Raum erlaubt keine Spielsachen oder Unterhaltungsmöglichkeiten, damit die lebensnotwendige Sterilität für die kleinen Patienten bewahrt wird. Nun bringt diese bunte Zimmerdecke Abwechslung, einzig die silberne Luftfilteranlage an der Decke ist noch zu sehen – jedoch wird sie jetzt von den schönen Deckenbildern umgeben.

„Der Verein der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses konnte mit Unterstützung der Design-Agentur Adwork sowie dem Malerbetrieb Jersch und Sohn dieses innovative Projekt umsetzen. Ein großes Engagement für kleine Kinderherzen, das für viel Freude sorgt“, so Geert Stadtlander, Geschäftsführer des Fördervereins.

Viel Besuch empfingen nun der junge Patient Fynn Luca und dessen Mutter. Da sein Aufenthalt nicht steril erfolgen muss, konnte das Zimmer im Beisein Ihrer Königlichen Hoheit Caroline Herzogin von Oldenburg und Monika Bauer-Hack (beide Verein der Freunde), Patrick Tjarks und Lisa Kowalski (beide Adwork), Jurij Jersch (Malereibetrieb Jersch und Sohn), Stationsleiterin Anja Boots und Klinikdirektor Prof. Dr. med. Jürgen Seidenberg (beide Elisabeth-Kinderkrankenhaus) feierlich eingeweiht werden.

2600 Euro an Kinder

Als eine der Osteraktionen im Famila Einkaufscenter Wechloy wurden ab 7. April bei der erstmalig durchgeführten Aktion „Oldenburgs größtes Osterei“ in kürzester Zeit über 2500 Schokoladengoldhasen der Firma Lindt für den guten Zweck an die Besucher verkauft.

Die Spendensumme von 2600 Euro€ wurde am 13. April in Anwesenheit des Vorstandsmitglieds, Anke Philip, dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg mit einem symbolischen Scheck übergeben.

BFE ausgezeichnet

Das Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik (BFE) hat den „Safety First Award“ für die herausragende Vermittlung von Normenkompetenz und die praxisnahe Wissensvermittlung von Schutzmaßnahmen für Niederspannungsinstallationen verliehen bekommen. Im Rahmen einer Gebäudeeröffnung hatten Elmar Ender und Oliver Stasch von Eaton dem BFE eine Glas-Trophäe und einen weiteren Award überreicht.

Direktor Thorsten Janßen sagte: „Wir gestalten Vorschriften für das Elektro-Handwerk alltagstauglich. Der Titel ,Safety First` ist für uns also Programm. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement gesehen wurde.“

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