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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Stadtgestaltung: Bauwerk testet Freiräume aus

14.05.2014

Oldenburg Selbst die Stadt gestalten, kreativ sein, sich in Opposition bringen: Das ist der Leitgedanke des Vereins Bauwerk für diese Saison unter dem Thema „Freiraum“.

Passend zum Thema werden am Freitag, 16. Mai, Amon Thein und Alexandra von der Decken im Stadtgespräch in der Bauwerk-Halle am Pferdemarkt „Das Freifeld-Gefühl“ beschreiben. Das neue Kulturfestival ist eine Mischung aus Musik, Film, Theater, Literatur, Workshops, Ausstellungen und Clubs. Das Freifeld ist aber auch die Umnutzung der verlassenen Donnerschwee-Kaserne zu einem Freiraum. Frei für verrückte Ideen, konstruktives Miteinander und leidenschaftlich gelebte Kunst. Ziel der Freifeldbewegung ist eine lebenswerte Umweltgestaltung, in der der „Öffentliche Freiraum“ das Gesicht der Stadt prägt.

Jüngere Mitglieder

„Jüngere Mitstreiter haben neuen Schwung in den Verein Bauwerk gebracht“, freute sich Frank-Egon Pantel, Vereinsvorsitzender, Architekturprofessor an der Jadehochschule und ehemaliger Stadbaurat in Oldenburg, am Dienstag bei der Vorstellung des Programms.

Weniger Flächen

Dabei werden die Flächen und Räume für die kreativen Kräfte in der Stadt immer weniger, wie aktuelle Bauprojekte belegen. Im Dreieck Artillerieweg/Pophankenweg entsteht beispielsweise auf einem von Kreativen genutzten früheren Firmengelände ein Studentenwohnheim. Der Alte Stadthafen wird zu einem Wohnquartier.

„Freiräume in der Metropolregion“ lautet denn auch das Thema des Stadtgesprächs am Mittwoch, 18. Juni, ab 19 Uhr in der Bauwerkhalle mit Bremens Senatsbaudirektorin Iris Reuter und Oldenburgs Stadtbaurätin Gabriele Nießen. Nießen und Reuter referieren über die Frage, welche „Freiräume“ und Angebote die Metropolregion hat, wie diese interkommunal genutzt werden und welche Aufgaben in Zukunft auf die Metropolregion zukommen.

Kreative Menschen möchte Innenarchitektin Katharina Semling am Freitag, 4. Juli, ab 17 Uhr in der Bauwerkhalle an einen Tisch bringen. Und das ist wörtlich gemeint, das Möbelstück soll 14 bis 15 Meter lang sein. Bei Speisen und Getränken sollen Gedanken und Ideen ausgetauscht werden.


Mehr Infos unter   www.bauwerk-oldenburg.de 
Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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