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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Die Film-Welt blickt auf Oldenburg

17.09.2015

Oldenburg Für Nadeshda Brennicke wurde der Rote Teppich vor der EWE-Arena am Mittwochabend extrem lang: Hier ein Interview mit einem Fernsehsender, dort ein Stopp für eine Radiostation, und zwischendurch immer wieder ein Lächeln für die Dutzenden von Fotografen. Bei den Fans hinter den Absperrungen stand das Autogramm der 42-jährigen Schauspielerin, die in Oldenburg ihren neuen Film „God of Happiness“ vorstellt, besonders hoch im Kurs. Etliche Schaulustige ließen sich den großen Auftritt der über 30 Filmschaffenden bei der Eröffnungsgala des 22. Internationalen Filmfestivals nicht entgehen.

Keine Frage, Nadeshda Brennicke verbreitete Glanz und Glamour. Sie bekannte sich, ein Fan kleiner Filmfestivals zu sein. „Ich mag das Format sehr. Das Oldenburger Filmfest ist kreativ und frisch“, lobte Brennicke. Für Hollywood-Flair sorgten derweil die US-Stargäste: Bilder von Schauspielerin Joanna Cassidy, die beim Filmfest besonders geehrt werden wird, waren ebenso begehrt wie Schnappschüsse mit Deborah Kara Unger und Whitney Able. Während die 70-jährige Cassidy mit großer Eleganz und stets freundlich winkend über den Teppich schritt, nahmen sich ihre beiden Kolleginnen viel Zeit, um Selfie- und Autogramm-Wünsche zu erfüllen.

MULTIMEDIA-REPORTAGE: Blick hinter die Kulissen des Oldenburger Filmfests

Besser als Kult-Regisseur George Armitage, dem die diesjährige Retrospektive gewidmet ist, konnte man den besonderen Charakter des Festivals nicht zum Ausdruck bringen: Er ließ sich von seiner Familie begleiten. Während er der vorletzten Limousine entstieg, war die Verwandtschaft im ersten Audi vorgefahren.

Nach dem Defilee eröffnete Gastgeber Torsten Neumann das Filmfest offiziell und sah durch eine mit dem Festival-Logo gestaltete Brille auf die 1000 Gala-Gäste: „Die Film-Welt blickt durch die Oldenburg-Brille auf Entdeckungen und Talente“, sagte Neumann. Er zitierte den „Hollywood Reporter“, der schon darüber philosophiert hat, welcher Film aus dem Programm diesmal den „Oldenburg-Schub“ erhalten könne.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann gab im Filmfest-T-Shirt bewusst „ein Bekenntnis“ zum Festival ab. Er hob dessen Bedeutung für das Image Oldenburgs ausdrücklich hervor. Mit Blick auf den auf 50 000 Euro gedeckelten Zuschuss der Stadt sagte er: „Ich weiß, es könnte mehr sein. Vielleicht bekommen wir darüber in diesem Jahr in der Haushaltsberatung eine andere Diskussion“, machte Krogmann Hoffnung.

„Ich war noch nie in einem so großen Kino“, staunte der OB. Zusammen mit den Gästen sah er in der ausverkauften kleinen EWE-Arena die Deutschland-Premiere des österreichischen Films „Jack“ – ein Psychogramm über den Serienkiller Jack Unterweger. Bis einschließlich Sonntag werden rund weitere 50 Filme zu sehen sein. ->

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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