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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Diskussion um Absage des Freifeld-Festivals

09.05.2017
Betrifft: „Fröhliche Freifeld-Zeit soll enden“ (NWZ vom 19. April)

Gut so. Das „Freifeld-Festival“ war an Dilettantismus nicht zu überbieten. Das wurde dann mit dem Begriff „Offenheit für alles“ notdürftig übertüncht. Vermutlich bin ich nicht der Einzige, der das durchschaut hat.

Vielleicht gibts ja noch mal irgendwann einen Ansatz als Alternative zum dahinsiechenden Kultursommer, dann aber bitte zumindest mit einem Minimum an Professionalität und mit weniger Selbstverliebtheit so mancher „Macher“, die doch nur all zu durchschaubare billige Selbstdarsteller waren und sind.

Werner Lorenzen-Pranger
Bad Zwischenahn

In dem Artikel „Fröhliche Freifeld-Zeit soll enden“ vom 19. April 2017 schreibt Frau Wolter, dass die Grünen-Ratsfraktion für die Sitzung des Verwaltungsausschusses am 24. April 2014 beim Oberbürgermeister den Antrag gestellt hat, über die Verhandlungen mit dem Freifeld-Verein zu berichten, Gründe fürs Scheitern aufzuführen und mögliche Kompromisse darzulegen.

Des Weiteren wird Herr Beer, Sprecher der Grünen Ratsfraktion, mit den Worten zitiert „Die Ankündigung von Freifeld sollte den Rat jedoch nicht daran hindern, sich zur Findung einer Lösung einzuschalten“. Diese Äußerung lässt hoffen, dass sich die angekündigte Auflösung des Freifeld e.V. vielleicht doch noch abwenden lässt.

Wie in dem Artikel berichtet wurde, gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Festivalgelände mit genügend Freifläche (...) anscheinend als schwierig. Ich möchte die Ratsmitglieder daran erinnern, dass alle Fraktionen im Wahlkampf zugesagt haben das ehrenamtliche Engagement des Freifeld e.V. zu unterstützen. Deshalb hoffe ich sehr, dass in der Sitzung des Verwaltungsausschusses eine Lösung gesucht und gefunden wurde, um das Freifeld-Festival vor dem endgültigen Aus zu bewahren.

Oldenburg braucht dieses Festival. Es ist eine Bereicherung der Kulturszene für alle Generationen – bunt, kreativ und fantasievoll. Alle, die es miterlebt haben, werden dies bejahen. 2014 war die damals mögliche Nutzung des Geländes der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne mit den Möglichkeiten für Ausstellungsräume ein echter Glücksfall. Da sich aber solche Ausnahmegelände nicht jedes Jahr neu auftun, brauchen wir einen dauerhaften Standort für kulturelle Freiräume! Das Freifeld-Festival darf nicht sterben! (...)

Gabriele Fröllje
Oldenburg

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