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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

ERÖFFNUNG: Einigkeit im neuen Kulturhaus

04.02.2010

OLDENBURG „Klingt gut!“ Anerkennung sprach aus Al-Yasha Anderson, als die Oldenburger Jazz- und Soulsängerin am Mittwoch erstmals die Akustik im neuesten Oldenburger Veranstaltungszentrum ausprobierte. Mehr war nicht möglich, denn bis zur offiziellen Eröffnung am Sonntag werden noch viele fleißige Hände gebraucht, um dem Literatur- und Musikhaus „Wilhelm 13“ seinen letzten Schliff zu verleihen.

Mit der Eröffnung und dem folgenden Auftaktprogramm (9.-13. Februar) endet auch das große Stühlerücken in der hiesigen Kulturszene. Im ehemaligen Theater Laboratorium an der Wilhelmstraße 13 finden das Literaturbüro (bisher in Staatstheater, Universität und Peterstr. 1), die Jazzmusiker-Initiative und der Jazzclub Alluvium (bisher in verschiedenen Kneipen), der Singers & Players Club (bisher im Theater Laboratorium) sowie die Folkinitiative (bisher in Schulaulen und Gaststätten) eine Heimstatt.

„Unsere Partner mit ihren unterschiedlichen Interessen haben sich in vielen Gesprächen auf einen guten gemeinsamen Weg geeinigt“, sagt Judith Ahrend, Vorsitzende des Fördervereins „Musik und Literatur für Oldenburg“, und blickt auf einen „diplomatischen Balanceakt“ zurück.

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Kulturdezernent Martin Schumacher freut sich auf das, was „das kulturell so wichtige Haus“ bringen wird. „Die Kulturinsel rund ums PFL ist nun noch größer“, betont er. 20 000 Euro hat die Stadt sich die Renovierung des Gebäudes kosten lassen, weitere 20 000 wurden dem Förderverein als Zuschuss für die Einrichtung gegeben. Außerdem soll „Wilhelm 13“ mit seinen 99 Plätzen (bestuhlt) bis Ende 2010 den Betreibern mietfrei überlassen, danach teilen sich Stadt/Literaturbüro und Musikverbände die jährlich 6000 bis 7000 Euro für die Miete.

Literaten wie Musiker wollen künftig voneinander profitieren. „Das wird ein Schwerpunkt unserer Arbeit“, freut sich Literaturbüro-Chefin Monika Eden, und Jazzer Gerhard Böhm kündigt an, auch keine Scheu vor Klassik zeigen zu wollen. „Das Image der Stadt profitiert davon allemal“, weiß Schumacher.

Mehr Infos gibt es unter www.wilhelm13.de

Klaus Fricke
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