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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Staatstheater: Einsamkeit – urkomisch und berührend

11.02.2017

Oldenburg Als Auftragsproduktion für das Oldenburgische Staatstheater hatte Marc Becker das Stück bereits 2009 auf die Bühne gebracht. Der Erfolg war gewaltig. Zahlreiche Häuser griffen das Stück in den Folgejahren auf.

Acht Jahre später, an diesem Sonntag, erlebt „Meier Müller Schulz“ erneut eine Premiere in Oldenburg. Zwar liegt schon seit einiger Zeit eine niederdeutsche Fassung von Rolf Petersen (Schwerin) vor.  Aber auf die Bühne hat es dieses Werk bislang noch nicht geschafft. Unter der Regie von Marc Becker hat die August-Hinrichs-Bühne diese Premiere in Angriff genommen. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Herr Meier nimmt Herrn Schulz als Geisel – weil er einsam ist. Frau Müller, Herr Meiers Nachbarin, kommt überraschend zu Besuch. Herr Meier soll ihren Eltern den Verlobten vorspielen. Zwischen Käsebrötchen und Eierkuchen entwickelt sich ein komödiantisches Verwirrspiel. Am Ende ist gar nicht mehr so klar, wer eigentlich einsam ist. Die Dreiecksbeziehung entwickelt ebenso komische wie berührende Momente zum Thema Einsamkeit.

„Wir haben ein hoch aktuelles Thema aufgegriffen“, erläutert Dramaturgin Sarit Streicher. „Einsamkeit ist ein verbreitetes Problem, das uns in vielen Facetten betrifft.“

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Herwig Durst (Herr Meier) und Rita Martens (Frau Müller) dürften als Mitglieder des August-Hinrichs-Ensembles vielen Besuchern bekannt sein. Auch Gast Jakob Dalin (Herr Schulz) ist wiederholt in Oldenburg aufgetreten. Die gutbürgerliche Bühnenkulisse gestaltete Sandra Münchow, ebenso die Kostüme.

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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