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Gesang: Elf Chöre sind aufs Konzert eingestimmt

21.03.2015

Dobbenviertel Volle Stimmgewalt in der Cäcilienschule: Das gibt es an diesem Sonntag. In der Aula des Gymnasiums am Haarenufer werden 270 Sängerinnen und Sänger auftreten – mal in ihren verschiedenen Chören, mal auch gemeinsam.

Alle zwei Jahre veranstaltet der Sängerkreis Oldenburg-Stadt ein solches Kreis-Chorkonzert. Diesmal dabei sind elf Chöre, die von neun Chorleiterinnen oder Chorleitern dirigiert werden. Einlass ist um 14 Uhr, das Konzert beginnt um 15 Uhr. Der Eintritt ist – wie immer – kostenfrei.

Ein bunter Melodienstrauß mit traditionellen Volksliedern bis hin zu moderner Chormusik wird den Zuhörern geboten. Da stehen zum Beispiel alte Schlager auf dem Programm, wie „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Es gibt Klassisches wie „Es war ein König in Thule“, aber auch „Always look on the bright side of life“, Traditionelles wie „Tiritomba“ aus Italien und Plattdeutsches wie „Mien lüttjen grönen Kaktus“. Die Bandbreite ist also wieder groß.

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Es treten auf: der Männerchor des SV Ofenerdiek, der Gesangverein Bloherfelde, der Gesangverein Brüderschaft von 1890, die Handwerker Liedertafel von 1922, der Gesangverein Einigkeit Oldenburg-Donnerschwee, der EWE–Werkschor, „Kleinanzeige“ (als Gastchor), der Gesangverein Eintracht Eversten von 1907, der Frauenchor Ofenerdiek, der Männerchor Osternburg-Drielake sowie Sangeslust Bümmerstede. „Wir sind dankbar, solch engagierte Chöre im Sängerkreis zu haben“, sagen der Kreisvorsitzende Hermann Egert und der Kreis-Chorleiter Ralf Schöll. Immerhin seien es reine Laienchöre.

Neben größeren Auftritten, der nächste ist beim Landeschorfest des Oldenburgischen Sängerbundes in Westerstede (20. September), hat jeder Chor seine eigenen Veranstaltungen. Dazu zählen zum Beispiel Stiftungs- und Jubiläumsfeste, Auftritte bei Kirchen- und Bürgerfesten sowie in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern.

Mit einer Stimme werden dann alle beim Konzert in der Cäcilienschule singen. Denn unter der Leitung von Kreis-Chorleiter Ralf Schöll erklingt das gemeinsame Schlusslied „Von fern klingt leise eine Melodie“.

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