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Aktualisiert vor 26 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

MUSIK: Es darf ein bisschen härter sein im nächsten Februar

28.11.2009

OLDENBURG Es war ein kleines Wagnis, das das Oldenburgische Staatsorchester und die Agentur Marsen & Partner im vergangenen Februar eingegangen waren: Man wollte ein „Classic meets Pop“-Konzert in Oldenburg veranstalten, dabei aber nicht auf internationale Stars, sondern auf die regionale Szene bauen. Doch das Wagnis glückte: Das Aufeinandertreffen von klassischen und Rockmusikern funktionierte gut, die EWE-Arena war ausverkauft – kein Wunder, dass das Konzept eine Fortsetzung findet: Am 20. Februar heißt es in der Arena „Classic meets Pop 2“ (die NWZ berichtete).

„Wir hatten bei der Vorbereitung der Premiere zwar ein gutes Gefühl, etwas ganz Neues nach Oldenburg zu bringen“, sagt Veranstalter Reinke Haar, „aber die Resonanz war dann doch viel größer als erhofft.“ Folge: Inzwischen sind bereits die Hälfte der Karten verkauft – obwohl der Konzerttermin erst seit kurzem feststeht.

Und auch an der zweieinhalbstündigen Aufführung selbst wird noch eifrig gebastelt: Der künstlerische Leiter Axel Goldberg brütet noch über den Arrangements für die Songs, die von Orchester und Popbands gemeinsam gespielt werden, und Haar sichtet noch die letzten Teilnehmer aus der Region.

Als eine der Attraktionen steht bisher die Oldenburg-Delmenhorster Hardrock-Formation Ratpack fest, die für den härteren Teil der Show stehen wird. Auf der anderen Seite werden Staatsorchester, Opernchor und Solisten des Theaters unter anderem Einblicke in die neue Opern-Inszenierung von „Faust“ geben.

Insgesamt sechs Bands und zwölf Solisten sollen die regionale Pop- und Rockszene präsentieren, dazu kommt die bewährte „Classic meets Pop“-Band mit Marcello Albrecht, Heere Junker, Thomas Mertens und Bernd Junker. „Es werden einige Gruppen von der Premiere wieder mitmachen, andere stehen erstmals auf der Bühne“, sagt Reinke Haar.

So gelungen die erste „Classic meets Pop“ auch gewesen ist – „wir wollen unsere Produktion noch weiter verbessern“, betont der Veranstalter. Vor allem bei Licht und Ton seien Steigerungen nach oben nötig.

www.classicmeetspop.de

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