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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Eversten macht die Türen auf AktionRund 8000 Besucher bei verkaufsoffenem Sonntag im Stadtteil

08.06.2009

OLDENBURG In Eversten läuft’s: Zweiter verkaufsoffener Sonntag, Brunnenlauf und „Rock am Brunnen“ sorgten dafür, dass rund 8000 Menschen in den Stadtteil kamen. Dabei trug einerseits die Zielankunft der Laufveranstaltung am Marktplatz zur Stimmung bei, andererseits präsentierte sich die Hauptstraße offen und bunt.

Rund 35 Geschäfte öffneten ihre Türen und boten alles, was die kleinen und großen Geschäfte des Everster Einzelhandel zu bieten haben: Besucher hatten die Möglichkeit, in Büchern zu stöbern, Kleidung oder Schmuck anzuprobieren oder Brötchen für den Abend zu kaufen. Besonders praktisch für die Läufer: Nach getaner Arbeit standen die Türen des Supermarktes und des Obstgeschäfts zur Stärkung offen.

Für die Geschäfte hatte der Tag nicht nur finanziellen Wert. Sie nutzten die Gelegenheit, um die Werbetrommel zu rühren. Die Spielothek schickte beispielsweise riesige bunte Figuren auf die Straße, mit denen sich die Passanten gerne fotografieren ließen, und auf dem Hof des Autohauses lockten eine außergewöhnliche Hüpfburg in Form eines Piratenschiffs, ein Karussell, Musik sowie Bier und Bratwurst.

Auch wenn der Tag mit einem leicht verregneten Morgen schleppend begann, zeigte sich Hans-Georg Heß als Vorsitzender der Werbegemeinschaft Hauptstraße am Nachmittag sehr zufrieden mit dem Straßenfest.

Die Besucher der Hauptstraße mussten sich jedoch wie schon im vergangenen Jahr brav an den Ampeln anstellen und die Autofahrer waren gezwungen, anzuhalten, wenn doch jemand auf der Straße lief. Der Antrag auf Straßensperrung der Organisatoren wurde abgelehnt.

Ein Problem, das die Nachwuchs-Bands von „Rock am Brunnen“ wenig interessierte. Sie sorgten vor der Hermann-Ehlers-Schule mit E-Gitarre, Bass und Schlagzeug für Stimmung nicht nur unter den Jüngsten.

Schließlich konnte niemand, der seine Startnummer in der Sporthalle gegenüber abgeben wollte, überhören, was die Bands aus dem Jugendkulturzentrum Cadillac namens „Fluchtweg 1. Stock“ oder „The Noe“ zu bieten hatten.

Auch wenn das Konzert etwas abseits stattfand, entpuppte es sich als gelungener Teil der Veranstaltung, die laut Heß auch im nächsten Jahr stattfinden soll: „Ich wundere mich, dass wir bisher der einzige Stadtteil sind, der diese Möglichkeit wahrnimmt.“

Ein Spezial finden Sie unter www.NWZonline.de/brunnenlauf

NWZTVzeigt einen Bericht unter

www.NWZonline.de/nwztv

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