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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

„Film ab“ für den Nachwuchs

18.08.2016

Oldenburg /Wildeshausen Es ist schon die dritte Oldenburger Filmklappe, aber erstmals wird in diesem Jahr das Wildeshauser Lili-Servicekino der Ort für die Preisverleihung im Wettbewerb für junge Nachwuchsfilmer aus Schulen und Kindergärten sein. Das Medienzentrum des Landkreises Oldenburg ruft gemeinsam mit der „Oldenburg Filmklappe“ alle Filmfans, die im Landkreis oder der Stadt Oldenburg zur Schule gehen, auf, ihre eigenen Filme einzureichen.

Die Organisatoren Arne Osolin, Nina Gluth und Imke Petermann, alle drei Filmberater beim Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung, stellten den Wettbewerb am Donnerstag im Wildeshauser Kino vor. Ziel ist es, die kreative Arbeit mit Medien zu fördern.

Eingereicht werden kann jede Form von Film, egal ob Trick- oder Handyfilm, Dokumentation oder Kurz-Spielfilm. Wichtig sind Kreativität, Qualität und Originalität der Filme. „Entscheidend ist, dass nicht nur Filmeffekte eingesetzt werden, es kommt darauf an, wirklich eine Geschichte zu erzählen“, sagte Osolin.

Und Gluth pflichtet ihm bei: Mit dem Drehbuch sollte alles anfangen. Bedingung: Der eingereichte Film darf maximal 15 Minuten lang sein, nicht älter als ein Jahr sein und die Teilnehmer müssen zum Zeitpunkt der Filmproduktion eine Schule oder eine Kindertagesstätte besucht haben. Prämiert werden die jeweils besten Filme in den Kategorien
Förderschule
Kindertagesstätte/ Grundschule
Sekundarbereich Klasse 5 bis 7
  Sekundarbereich Klasse 8 bis 10
Sekundarbereich Klasse 11 bis 13 und BBS.

Die Filmcrew des jeweils besten Films in jeder Kategorie gewinnt 200 Euro und qualifiziert sich automatisch für den Landeswettbewerb, die „Niedersachsen Filmklappe“.

Eingesendet werden müssen die Beiträge als digitale Video-Datei bis zum 15. September.

Urheberrechtlich geschützte Elemente (Musik, Bilder, Filmausschnitte) sollten nicht genutzt werden – es sei denn, es liegt eine rechtlich verbindliche Einverständniserklärung des Rechteinhabers vor. Eltern, Lehrkräfte oder professionelle Filmemacher dürfen beratend zur Seite stehen und im Film mitwirken. Alle Schritte der Produktion – von der Idee bis zum Schnitt – müssen aber federführend von den Nachwuchsfilmemachern umgesetzt werden. Ausnahmen gibt es nur in der Kategorie Kindertagesstätte/Grundschule und Förderschule.

Die besten Filme werden nach den Herbstferien im Wildeshauser Lili-Servicekino ausgezeichnet. Und Kino-Chef Heinz Rigbers kann sich durchaus vorstellen, einige der prämierten Filme in seinem Programm zu zeigen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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