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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Guter Draht zueinander

12.05.2018

Schöne Bescherung: Weihnachten ist schon lange vorbei, Geschenke verteilte die Werbegemeinschaft „Die Donnerschweer“ aber erst jetzt. Und das ist schon eine kleine Tradition. Schon zum siebten Mal wurden Spenden überreicht, die durch die Adventskalenderaktion der Werbegemeinschaft zusammengekommen waren. Gleich mehrere Vereine hatten sich mit ihren Projekten um eine Spende aus dem Adventskalenderverkauf beworben.

„Ein bisschen mehr Lebensqualität für Bürger in unserem Stadtteil soll durch die Maßnahme entstehen.“ sagt Karin Alexander, Zweite Vorsitzende der Werbegemeinschaft. Wichtige Kriterien für die Auswahl der Projekte seien die Nachhaltigkeit und das Engagement der Vereine für das Projekt, erklärt sie. Der Erlös aus dem Adventskalenderverkauf wurde schließlich auf fünf Vereine verteilt.

Die evangelische Kindertagesstätte mit Krippe in der Donarstraße kann mit 410 Euro nun neue multifunktionelle Turnmatten anschaffen, mit denen die Kinder Höhlen und Türme bauen können. Die Matten kommen insbesondere auch den Integrationskindern im Therapiebereich zugute.

Für den Erhalt des Globe-Theaters auf dem Gelände der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne setzt sich die gemeinnützige Kulturgenossenschaft Globe ein. Sie bekam 500 Euro für den Druck neuer Informationsbroschüren.

Der SV Eintracht mit mehr als 1000 Mitgliedern baut mit viel Eigenleistung die Hausmeisterwohnung auf dem vereinseigenen Gelände zu neuen Umkleidemöglichkeiten um. Damit soll insbesondere der Damenfußballabteilung, die sich über großen Zuwachs freut, mehr Platz geboten werden. Die Eintrachtler freuen sich über die Unterstützung von 640 €Euro, mit denen die Beleuchtung der Räume finanziert werden soll.

Das Atelier Farbsinn ist ein offenes Quartiers- und Kunstprojekt der gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten dort gemeinsam künstlerisch. Damit dieses Projekt weiterhin kostenlos in Anspruch genommen werden kann, gab die Werbegemeinschaft 400 €Euro.

Das Awo-Projekt für Senioren, „Hand in Hand in Donnerschwee“, erhielt 250 Euro€. Besuchsdienst, Information, Geselligkeit und Beratung sind wichtige Säulen des Nachbarschaftshilfeprojekts.

Durch das Engagement vieler Geschäftsinhaber in Donnerschwee wurden fast 1000 Kalender für die Spende von je fünf Euro € verkauft. So kam die Spendensumme von insgesamt 2200 Euro € zusammen. Der Kalender ist ein beliebtes Geschenk, denn er ist auch ein Los mit 24 Gewinnchancen auf Preise im Gesamtwert von fast 2000 Euro.

Ehemalige gesucht

Auch wenn es das Großhandelsunternehmen Meins KG seit fast 40 Jahren nicht mehr unter diesem Namen gibt, fühlen sich viele der ehemaligen Mitarbeiter noch stark mit der Firma verbunden und haben einen guten Draht zueinander. Seit 2005 organisiert Günther Klockgether gemeinsam mit Hans-Gerd Menke Treffen mit den Kollegen von damals, zuletzt hat sich ein Drei-Jahres-Rhythmus eingependelt. In diesem Jahr ist es wieder soweit. Am 29. Juni wollen Klockgether und Menke mit den früheren Kollegen wieder klönen und in Erinnerungen schwelgen.

Ein Dritter im Bunde ist schon gefunden: Helmut Gloth, bis 1979 Inhaber von Meins und bis heute von den damaligen Mitarbeitern respektvoll „Chef“ genannt. Sein Vater Fritz Gloth hatte das Unternehmen 1946 von der Familie des Firmengründers Adolf Meins übernommen. Ab 1979 begann eine wechselvolle Geschichte mit mehreren Umbenennungen. Der aktuelle Nachfolger an der letzten Meins-Adresse im Schwarzen Weg in Metjendorf heißt Selgros Cash & Carry.

Mit Hilfe der NWZ wollen Klockgether und Menke nun so viele ehemalige Mitstreiter wie möglich aufrufen, am 29. Juni ab 18 Uhr in Köhnckes Gesellschaftshaus in Metjendorf zu kommen. Sollte jemand noch nicht erreicht worden sein oder den Organisatoren entgegenkommen wollen, kann er sich bei Günther Klockgether unter Telefon 3 69 03 oder bei Hans-Gerd Menke unter Telefon  66 41 01 melden. Anmeldeschluss ist Freitag, 15. Juni. Nach den Erfahrungen der letzten Zusammenkünfte  sind die beiden Organisatoren zuversichtlich, wieder viele Zusagen zu bekommen. „So 80 Leute werden bestimmt kommen“, schätzt Klockgether. Und wie es verlaufen wird, da haben die Planer auch schon eine gewisse Vorstellung. „Das wird eine lange Nacht“, schätzt Hans-Gerd Menke.

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