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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

1100 Narren im „Helau!“ vereint

05.03.2019

Haarentor /Ofenerdiek Hier fliegen gleich, die Löcher aus dem Käse – und der Kevin fasst der Marie von hinten an die Schulter...? Von wegen. Nur, weil Karneval ist, müssen die Kleinen ja nicht gleich vollumfänglich mit närrischen Gassenhauern „verkarnevalisiert“ werden. Wie das Fest der Freude auch anders gefeiert werden kann, zeigten am Wochenende der Oldenburger Turnerbund und der SV Ofenerdiek.

Sockenball

Kinder verkleiden sich gern – und wenn sie dann auch noch richtig rumtoben und turnen wollen, sind sie beim Kindersockenball des OTB bestens aufgehoben. In der Halle Haarenesch herrschte am Sonntag wahrlich buntes Treiben: Rund 600 Närrinnen und Narren – Kinder wie Erwachsene – hatten in der nicht minder farbenfroh geschmückten Halle einen vergnüglichen Nachmittag. Ein Bobbycar-Parcours samt Tunnel, eine gelb-rote Hüpfburg, eine Riesenrutsche, Kletter-Landschaften, Trampoline und vieles mehr luden zum Toben und Turnen ein. Richtig gruselig wurde es in der Geisterbahn, vor der sich lange Schlangen bildeten. Ein echter Renner war auch die große Waffelbäckerei. Von rund 90 Kilogramm Teig blieb so gut wie nichts übrig. Offiziell beendet wurde der Sockenball mit einer Polonaise quer durch die Halle. Für Dorit Oetje war es das erste Mal, dass sie für die Organisation des närrischen Vergnügens verantwortlich war. Unterstützt wurde die 37-Jährige dabei vor allem von Übungsleiterinnen aus dem Bereich Kinderturnen. Rund 70 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten vor und nach dem Sockenball für Auf- und Abbau der Geräte.

Kinderkarneval

Dass sie auch ohne „Humpta“ und „Taaaadaa“ närrisch sein können, bewiesen indes rund 500 kleine wie große Leute in der Spielhalle an der Lagerstraße. Rund 30 Helfer hatten hier vom, beim und für den SV Ofenerdiek den Kinderkarneval organisiert, dafür einen Geräteparcours gebaut, das Glücksrad aufgestellt und eine Geisterbahn mit Spuk und Trug bestückt. „Kleinkinderfreundlich!“, beschwört Organisatorin Stephanie Faas und verweist auf durch und durch freundlich gesinnte Gespenster in den Gängen des Pavillons – „trotzdem haben sich nicht alle Kinder hineingetraut ....“ Freude gab’s dennoch jede Menge: Eine „Ritterin“ hatte hier den Preis fürs beste Mädchenkostüm gewonnen, ein junger Peter Pan bei den Jungs überzeugt. Für so viel Kreativität gab’s jeweils einen Spielzeug-Gutschein. Dreieinhalb Stunden dauerte der Spaß, dann war zumindest für die Kinder schon gefühlter Aschermittwoch. Doch keine Bange: Am 23. Februar 2020 beginnt die nächste närrische Runde!

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